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Acer plant verstärkt Notebooks mit vorinstalliertem Linux auszuliefern
Acer hat Windows nicht mehr so lieb wie in der Vergangenheit. Acer Marketing Leiter Gianperio Morbello gab bekannt, angespor nt durch den unerwartet riesigen Erfolg des ASUS EEEPC verstärkt auf Linux zu setzen. Geplant ist neben den schon angebotenen Media-PC's mit vorinstalliertem Linux auch das bald erscheinende Mininotebook Acer Aspire One mit Linux auszuliefern. Folgen sollen fast sämtliche Acer Notebooks und Netbooks noch in diesem Jahr. Laut Morbello ist für Acer die hohe technische Überlegenheit und die geringen Kosten für Linux entscheidend. Das Pinguinsystem schlägt durchschnittlich mit 63 Euro weniger Kosten durch Wegfall der sonst im Kaufpreis enthaltenen MS-Lizenzgebühren für XP und Vista zu Buche, was besonders auf Geräten im Niedrigpreissegment stark ins Gewicht fällt.
Zedonet hat nun das professionelle Druckertreiberpaket für diverse Drucker in der Version 2.0 veröffentlicht. Turboprint wird für diverse Drucker benötigt, für die es sonst oft keine Linuxtreiber gibt, wie es oft bei Druckern aus dem Hause Canon der Fall ist. Auch reizen die Turboprinttreiber die Möglichkeiten des Druckers voll aus, incl. CYMK Farbseparation. Zedonet bietet nun einen Farb-Einmessservice an, um das perfekte Farbprofil für den jeweilgen Drucker zu erstellen. Wer darauf Wert legt, kommt an Turboprint eigentlich nicht vorbei, auch wenn der Drucker von anderen Projekten in Linux unterstützt wird. Bereits registrierten Nutzern der Version 1.x bietet die Zedonet GmbH einen vergünstigten Updateservice an. Eine 30 Tage Testversion steht im Downloadbereich bei Zedonet zur Verfügung.
Linus Torvalds hat den Linuxkern nun in der Version 2.6.26 freigegeben. Eingeflossen sind viele neue Treiber für WLAN, Webcams u.s.w. Etwa drei Monate dauerte es auch dieses Mal wieder, die neue Kernel-Version fertigzustellen. Eine umfangreiche Liste der Änderungen gibt es hier: http://kernelnewbies.org/Linux_2_6_26
das Kernelsource Paket und verfährt nach dem Artikel in Tipps und Tricks >Kernel backen leicht gemacht<. Nutzer von openSUSE vor Version 11.0 können den neuen Kernel zwar auch nutzen, müssen aber erst das System kräfigst aus Quellen durch Rekompilieren vieler Pakete für ihre Suse-Version aus dem /src Pfad von openSUSE_11.0 patchen, da udev,device-mapper,lvm2 und vieles,vieles mehr nicht zum neuen Kernel passt. Ist eher was für sehr erfahrene Anwender.
Einziger geplanter Releasekanditat KDE 4.1 RC1 freigegeben
von: Dr. Suse
Die nun freigegebene Version KDE 4.1 RC1 ist dazu gedacht, vor der Veröffentlichung der finalen Version am 29.Juli 2008 letzte Tests durchzuführen. Macht also reichlich Gebrauch von dieser Möglichkeit und meldet gefundene Fehler an das KDE-Entwicklerteam.
KDE 4.1 ist, anders als KDE 4.0, nun als Ersatz für KDE 3.5.9 auch für Endanwender gedacht. Optisch unterscheiden sich noch nicht portierte KDE 3 Anwendungen jedoch kaum innerhalb der KDE 4 Umgebung. Lediglich der Speicherbedarf steigt, wenn man KDE 3 Anwendungen ausführen möchte/muss, da zusätzlich zu den KDE4 Libraries auch noch die von KDE 3 geladen werden müssen.
KDE 4 baut auf QT4 von Trolltech, was ja nun zu Nokia gehört, auf. Für openSUSE stehen in den Repos schon fertige Pakete bereit, welche per yast oder smart installiert werden können.
Viele Anwender fluchen über KDE 4, weil es instabil und unfertig wäre. Das stimmt sogar, denn KDE 4 ist in der derzeitigen Fassung keine Version für den Endanwender, die ist immer noch die seit Jahren bewährte Version 3.5.x, sondern eine noch unfertige Entwicklerversion, auch wenn sie in diverse Distributionen wie beispielsweise Opensuse 11.0 schon als OPTION Einzug gehalten hat.
Pamela Jones, welche die Seite groklaw.net betreibt, hat den KDE-Entwickler Sebastian Kügler gebeten, auf die einzelnen Kritikpunkte einzugehen. Der Bitte ist er auch gerne nachgekommen um in 11 Punkten mit den Mythen rund um KDE 4 aufzuräumen.
Die Kollegen von www.kubuntu-de.org haben sich die Mühe gemacht, Sebastians englischprachige Ausführungen für den nicht englischkundigen ins Deutsche zu übersetzen. Den Artikel könnt ihr hier nachlesen:
Dell liefert ausgewählte Rechner nun mit vorinstalliertem Ubuntu 8.04 aus und plant eine neuerliche Erweiterung des Angebots.
Wie der Hardware-Versender Dell in seinem Blog mitteilt, werden die Modelle XPS M1330N, Inspiron 1525N und Inspiron 530N mit Ubuntu 8.04 vorinstalliert ausgeliefert. Zuvor hatte Dell auf den Rechnern die Vorgängerversion 7.10 von Ubuntu installiert.
Dell hat nach eigenen Angaben die drei Monate nach der Freigabe von Ubuntu 8.04 LTS genutzt, um die Distributionen auf den angebotenen Rechnern zu testen und neue Funktionen hinzuzufügen. So wurde die Hardwareunterstützung verbessert. Die ATI-Grafikkarten, WLAN, Fingerabdruck-Lesegeräte, HDMI und Bluetooth sollen sich nun vollständig unter Linux nutzen lassen. Ferner ist auf den Systemen die nötige Software für das Abspielen der Audio- und Videoformate MP3, WMA und WMV installiert, und auch DVDs lassen sich abspielen. Diese Funktionen gehörten laut Dell zu den populärsten, die sich die Kunden auf Dell IdeaStorm wünschten.
Die betreffenden Geräte sind über www.dell.com/ubuntu sowie über die Dell-Seiten in Deutschland und mehreren anderen Ländern erhältlich. Beim ersten Booten kann man nun die Sprache des Systems wählen.
Für den August hat Dell eine erneute Erweiterung des Angebots angekündigt. Zusätzlich zu den bisherigen sollen dann XPS M1530n und Studio 15n mit vorinstalliertem Ubuntu erhältlich sein.
Das freiesMagazin ist eine kostenlose Informationsquelle aus der Linuxwelt mit Inhalten von GNU/Linux und freier Software. Das Magazin erscheint jeden Monat mit einem Umfang von knapp 50 Seiten. Man kann es als PDF-Datei Downloaden oder man betrachet es online.
Der folgende Link bietet ca. 4 Stunden online Training mit Ubuntu 8.04 "Hardy Heron". Gerade für Umsteiger als auch Neueinsteiger dürfte diese Video Dokumentation viele Fragen beantworten. Der User erhält somit einen Einblick in diese beliebte Distribution.
Nun schon gut 10 Jahre gibt es das freie Autorennspiel Torcs, doch in den letzten zwei Jahren ist es still um Torcs geworden. Nun haben die Autoren eine neue Version bereitgestellt. Torcs ist so ziemlich das Beste was es an freien Rennsimulationen gibt und braucht den Vergleich mit manch kommerziellen Pedant nicht zu scheuen. Doch seht selbst:
Portable SuSE, openSuSE Installation zum Mitnehmen
von Dr. Suse
Portable SUSE ist ein Shellskript, das aus einer existierenden openSUSE Festplatteninstallation ein von USB-Stick oder USB-Festplatte bootfähiges System erzeugt. So kann man seine SuSE - Installation immer dabei haben. Auch sehr nützlich als Backuptool. Verfügbar ist das Skript für openSUSE 10.3 und 11.0. Es sollte sich aber auch an ältere Versionen anpassen lassen.