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Titel: Tipps und Tricks, Howtos für Linux Bericht door: Dr.Nope op 14.05.05, 23:17:29 Für die gegebenen Tipps wird keinerlei Haftung übernommen! Die Anwendung erfolgt auf eigenes Risiko.
Inhaltsverzeichnis:0. INSTALLATIONSQUELLEN IN YAST HINZUFÜGEN-openSUSE 10.x< /HINWEISE ZU SMART (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-215580-0.html) 1.ALLGEMEINES --- VIDEOSCHNITT MIT AVIDEMUX - VIDEO KODIEREN MIT DEVEDE (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-69927-0.html#msg316170) 2a. MULTIMEDIAWIEDERGABE MIT SUSE / Das Wesentliche (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-197561-0.html#msg973611) 2b. D V D- UND MULTIMEDIA WIEDERGABE MIT SUSE / etwas umfangreicher (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-69927-0.html#msg316962) 3. VMWARE(PLAYER) KONFIGURIEREN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg316175.html#msg316175) 4.ALLGEMEINES ZU GRAFIKKARTEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg317308.html#msg317308) Bildschirm bleibt schwarz 5. NVIDIA GRAFIKKARTENTREIBER EINRICHTEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg328744.html#msg328744) 6 . TV-OUT MIT NVIDIA GRAFIKKARTEN NUTZEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg510069.html#msg510069) 7.GRAFIKKARTENTREIBER INSTALLIEREN, KONFIGURIEREN UND TUNEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg316176.html#msg316176) 8. A T I GRAFIKKARTENTREIBER EINRICHTEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg328748.html#msg328748) 9. XGL FÜR KDE EINRICHTEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-134604-0.html) 10. EYECANDY FÜR DIE SUSE- Bootscreen und Splashtheme austauschen (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,179658.0.html) 11. KMAIL KONFIGURIEREN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg316208.html#msg316208) 12. FAXEN MIT LINUX (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg316230.html#msg316230) 13. DRUCKERTREIBER FÜR CANON (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg316233.html#msg316233) 14. DIGITALFOTOS BEARBEITEN MIT DIGIKAM (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg316975.html#msg316975) 15. SUSE LINUX LÖSCHEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg317577.html#msg317577) 16. WINDOWSSERVER VIA SAMBA AUFBAUEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg317599.html#msg317599) 17. RECHNER PER FIREWIRESCHNITTSTELLE VERNETZEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg320487.html#msg320487) 18. KEIN SOUND UNTER KDE 3.4 (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg325266.html#msg325266) 19. PARALLELPORTSCANNER EINRICHTEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg325900.html#msg325900) 20. VOICE OVER IP - INTERNETTELEFONIE (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg326427.html#msg326427) 21. BILDKONVERTIERUNG MIT IMAGE MAGICK (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg328353.html#msg328353) 22. MP3 DATEIEN AUFZEICHNEN, INTERNETRADIO HÖREN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg328687.html#msg328687) 23. DATENDURCHSATZ BEI IDE FESTPLATTEN VERBESSERN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg328353.html#msg328353) 24. OPENOFFICEBUG BEI KDE 3.4 BESEITIGEN 25. MEDIADATEIEN KONVERTIEREN PER SCRIPT WMA ->> MP3 u.a. (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg439245.html#msg439245) 26. WLANKARTE PER NDISWRAPPER INSTALLIEREN 27. LINUX MITTELS VISTA BOOTLOADER BOOTEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php?topic=69927.msg791304#msg791304) 28. WINDOWSPROGRAMME UNTER LINUX LAUFEN LASSEN MIT WINE (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg477628.html#msg477628) 29. EINBINDEN VON WINDOWSPARTITIONEN INS LINUXDATEISYSTEM (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg490162.html#msg490162) 30. EINBINDEN VON WINDOWSPARTITIONEN INS LINUXDATEISYSTEM MIT NTFS-3G (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg774748.html#msg774748) 31. ZUGRIFF VON WINDOWS AUS AUF LINUXDATEISYSTEME (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg615819.html#msg615819) 32. WINDOWS N T F S PARTITIONEN LESEND UND SCHREIBEND MOUNTEN MIT CAPTIVE (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg490215.html#msg490215) 33. UNTERSCHIEDE DER OPENSUSE VERSIONEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg492018.html#msg492018) 34. BRENNEN VON ISO DATEIEN MIT WINDOWSBRENNPROGRAMMEN UND K3B FÜR LINUX (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg492096.html#msg492096) 35. PROBLEM BEIM ZUGRIFF AUF USB LAUFWERKE BESEITIGEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg518418.html#msg518418) 36. LINUX ALS GAMESERVER-> TIPPS ZU LAN-PARTIES (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg543295.html#msg543295) 37. VIRTUALISIERUNG MIT XEN FÜR SUSE 10.1 (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-133264-0.html) 38. POCKETPC MIT KDE SYNCHRONISIEREN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,139192.msg665046.html#msg665046) 39. LIGHTSCRIBE MIT LINUX NUTZEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-138753-0.html) 40. PROBLEM AZUREUS MIT OPENSUSE 10.2 64 BIT LÖSEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-146985-0.html) 41. Erweiterte Cookies in Firefox 2.x/3.x deaktivieren ( empfohlen! ) (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg774771.html#msg774771) 42.NÜTZLICHE ERWEITERUNGEN FÜR DEN FIREFOX (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-174725-0.html) 43. DRUCKER IN GIMP EINRICHTEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,69927.msg774777.html#msg774777) 44. LINUX BESCHLEUNIGEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-167546-0.html) 45. HAUPPAUGE WINTV NOVA T USB MIT SUSE 10.2 (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,171517.msg845527.html#msg845527) 46. WORKSHOP SOFTWARE KOMPILIEREN (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-169095-0.html) 47. KERNEL BACKEN LEICHT GEMACHT (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-241719-0.html) 48. PDF DRUCKER EINRICHTEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,182589.msg894578.html#msg894578) 49. openSUSE auf Notebooks installieren (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-187805-0.html) 50. Opensuse 10.2 / 10.3 Installations Howto (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-188800-0.html) 51. Anschaffung Hardware: Welche Hardware ist Linux kompatibel ? (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-147497-0.html) 52. Linux: Konsolenbefehle (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-199416-0.html) 53. USB-LAUFWERKE PER EIGENER UDEV-REGELN EINBINDEN (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-241771-0.html) Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 14.05.05, 23:29:37 (http://www.suselinuxsupport.de/pics/suse_box.png)
Hallo Hilfesuchende, viele Fragen zu (SuSE) Linux wurden hier schon beantwortet. Viele werden immer und immer wieder gestellt. Damit beide Seiten es einfacher haben, gibt es diese Rubrik. Hier werden die Lösungen zu den häufigsten Fragen angeboten und auch so mancher Tipp. Bitte erst lesen und auch die Forensuchfunktion benutzen. Erst wenn keine passenden Antworten zum Problem gefunden werden,Frage stellen . Bitte nicht hier an dieser Stelle in der Rubrik Tipps und Tricks !! Hier werden die Fragen ignoriert und auch ggf. gelöscht um diese Rubrik übersichtlich zu halten. Zur Fragestellung: Je mehr Informationen gegeben werden, um so qualifizierter kann die Antwort ausfallen. Es erspart auch unnötiges Rückfragen. Alle die in diesem Forum auf Fragen antworten, machen dies in ihrer Freizeit, nach bestem eigenen Wissen. So kann die Beantwortung auch schon mal dauern oder auch den Problempunkt nicht treffen. Danke für das Verständnis Dr. SuSE QUALIFIZIERTE BEITRÄGE SIND GERNE WILLKOMMEN! _________________________________________________________________________ Historisches Wie alles begann Am 25. August 1991 kündigte ein damals noch unbekannter finnischer Informatikstudent namens Linus Thorwalds in der Newsgroup comp.os.minix sein Vorhaben an Linus Benedict Torvalds 26 Aug. 1991 08:12 Newsgroups: comp.os.minix Von: torva...@klaava.Helsinki.FI (Linus Benedict Torvalds) – en Datum: 25 Aug 91 20:57:08 GMT Lokal: So 25 Aug. 1991 22:57 Betreff: What would you like to see most in minix? Hello everybody out there using minix - I'm doing a (free) operating system (just a hobby, won't be big and professional like gnu) for 386(486) AT clones. This has been brewing since april, and is starting to get ready. I'd like any feedback on things people like/dislike in minix, as my OS resembles it somewhat (same physical layout of the file-system (due to practical reasons) among other things). I've currently ported bash(1.08) and gcc(1.40), and things seem to work. This implies that I'll get something practical within a few months, and I'd like to know what features most people would want. Any suggestions are welcome, but I won't promise I'll implement them :-) Linus (torva...@kruuna.helsinki.fi) PS. Yes - it's free of any minix code, and it has a multi-threaded fs.It is NOT portable (uses 386 task switching etc), and it probably never will support anything other than AT-harddisks, as that's all I have :-(. Am 17. September 1991 stellte er dann Linux 0.01 auf einem öffentlichen FTP-Server zum Download zur Verfügung. Der Quellcode für das neue Unix-Betriebssystem umfasste 241 KByte und das Makefile war 96 Zeilen lang. Dabei waren noch eine Bash und einige Tools wie der GNU C-Compiler als Binärdateien. Seit der Version 0.12 steht der Linux-Kernel unter der GNU General Public License. Der ersten fehlerfrei lauffähigen Version wurde die Versionsnummer 1.0 zugewiesen. Sie wurde im März 1994 an der Universität Helsinki vorgestellt. Es war mit die erste Version, auf der das X-Window-System lief, und die eine vollständige Implementation von TCP/IP aufwies, also internettauglich war. Die Geschichte nahm ihren Lauf, bis heute. Internet, Email und vieles mehr, nur weil ein finnischer Student eine Idee hatte. --------------------------------------------------------- Firmengeschichte der Gesellschaft für S oftware u nd S ystem E ntwicklung S.u.S.E. LINUX wurde im September 1992 von Roland Dyroff, Burchard Steinbild, Hubert Mantel und Thomas Fehr als "Gesellschaft für Software u nd Systementwicklung mbH" gegründet. 1996 wurde Jurix von Florian LaRoche in SUSE 4.2 integriert und 1997 eröffnete SuSE ein Büro in Oakland, Kalifornien, USA, das sich allerdings aufgrund der damaligen dünnen Rücklagen (3 Mio. Dollar) nicht lange hielt. 1998 zog der Hauptsitz von Fürth nach Nürnberg um. Dezember 1998 wurde der Firmenname in SuSE geändert. Am 25. November 2002 wurde Richard Seibt neuer CEO von SUSE, der im April 2005 wieder ausgeschieden ist. Die Ursprünge der Distribution selbst sind bei Slackware zu finden. Novell gab am 4. November 2003 die Übernahme der SUSE LINUX AG zum Preis von 210 Millionen US-Dollar bekannt. Die Transaktion wurde am 13. Januar 2004 abgeschlossen. Novell möchte durch die Beteiligung an SUSE wieder stärker auf dem Markt für Betriebssysteme aktiv sein, nachdem es um das eigene Betriebssystem Novell NetWare recht still geworden war. Daraus resultierte auch die Umfirmierung der SUSE LINUX AG in die Gesellschaftsformen SUSE LINUX GmbH und SUSE LINUX Products GmbH. Die SUSE LINUX GmbH (vormals: SUSE LINUX AG) hat heute 6 nationale und 4 internationale (USA, Tschechien, Großbritannien und Italien) Niederlassungen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ TIPPS, TRICKS, HOWTO'S (http://www.gifs.ch/Computer/pc/images/computer28.gif) Tipps zu TV Karten: ******************* Videoschnitt mit Avidemux , Video kodieren mit Devede Wer bei Sendern mit Werbeunterbrechungen mitschneidet, braucht avidemux um diese aus dem Mitschnitt zu entfernen. ( Download avidemux von http://packman.links2linux.de) Installation per yast, wenn die Installationsquellen hinzugefügt worden sind Avidemux starten [img width=740 height=472]http://www.videohelp.com/toolsimages/avidemux_510.jpg[/img] Mpeg oder Divxdatei laden. Stream wird importiert ( dauert ein paar Minuten ) Nun kann man per Schieberegler durch den Film wandern und schauen wo die unerwünschte Werbung steckt. In der Werkzeugleiste befinden sich zwei Reiter mit A und B betitelt. Damit setzt man die Schnittmarken Am Ende der Werkzeugleiste sind in aktuellen Avidemuxversionen zwei recht hilfreiche Buttons. Damit kann man automatisch die Schnttmarke suchen lassen ( vorwärts und rückwärts vorwärts klappt, komischer Weise, erheblich besser ). Die meisten Sender wie RTL, SAT 1 und Co. senden kurz vor dem Werbeblock ein schwarzes Bild, welches man beim normalen Fernsehen wegen der Trägkeit unserer Augen nicht mitbekommt. Dieses schwarze Bild gilt es zu finden. Dazu mit dem Schieberegler bis ganz kurz v o r den Webeblock navigieren. Den vorletzten schwarzen Button in der Werkzeugleiste klicken. avidemux sucht nun die schwarze Austastlücke. Ist die gefunden A klicken um die Startschnittmarke festzulegen. Zum Ende des Werbeblocks mittels Schieber unter dem Vorschaubild navigieren. Wieder den schwarzen Button von eben klicken. Ist die Austastlücke gefunden B klicken. Nun ist das auzuschneidende Teilstück markiert. Entf - Taste drücken, Werbeblock wird entfernt. Nun mit dem nächsten Werbeblock weitermachen bis alle raus sind. Dann IN DER MENÜLEISTE auf FILE->SAVE->SAVE VIDEO klicken !! avidemux fragt save a copy ? klar doch... Nun noch Zielverzeichnis und neuen Dateinamen angeben und den Kodierungsprozess abwarten. Das Ergebinis kann man sich mit kaffeine u.s.w. anschauen und dann, wenn alles okay ist, mit devede zur DVD aufbereiten lassen. Wichtiger Hinweis beim Setzen der Schnittmarken: Es gibt P Frames und I Frames im laufenden Video P Frames enthalten das Bild und Tonmaterial selbst, I Frames die Informationen ( quasi das Inhaltsverzeichnis ) über das Bildmaterial wie Anzahl der Bilder eines Films, Farbwerte u.s.w. Beim Setzen der Schittmarke IMMER auf DEM I-Frame schneiden ( wird in der Statusleiste von avidemux angezeigt ), sonst klappt es nicht einen funktionierenden Film zu schneiden weil die Infos zum Bildmaterial fehlen. Spätestens devede wird bei Missachtung dieser Regel sich weigern den Film zur Videodvd zu kodieren. Noch was: Beim Schneiden wird das Ausgangsmaterial n i c h t verändert! Alle Schnitte und Manipulationen am Film finden im Arbeitsspeicher statt. So kann man bei Misslingen der Geschichte einfach wieder von vorne anfangen. Wer noch Spaß daran hat die Senderlogos zu entfernen, sollte sich gezielt mit transcode auseinandersetzen ( manpages ). Transcode muss natürlich installiert sein. Mit Devede zur DVD Nach hinzufügen der Installationsquellen in yast, lässt sich Devede einfach per yast installieren. Mit dem Programm erstellst Du komfortabel aus unterschiedlichen Videodateien Filme, die sich auf einem herkömmlichen DVD-Player abspielen können. Das Programm ist in der Lage, DVDs und VCDs oder SVCDs aus Videodateien zu erstellen, die von Mplayer unterstützt werden. Das Programm benötigt für die Bearbeitung Mplayer, Mencoder ( Bestandteil des Mplayerpakets), DVDAuthor, VCDImager und MKisofs. Diese Pakete müssen ebenfalls installiert sein. Die aktuelle Version spricht nun auch deutsch. (http://linuxpedia.netsons.org/images/Devede.png) Das Ergebnis lässt sich dann mit dem Brennprogramm K3B auf DVD brennen. Mit koverartist erstellt man dan noch flugs die Label. Have a lot of fun........ Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 14.05.05, 23:37:26 VMWARE(PLAYER) KONFIGURIEREN:
********************* 1. Schritt Installiere das RPM-Paket von Vmware. Das RPM alleine reicht nicht. stelle sicher das folgendes installiert ist: gcc komplett ( alle Dinge die ggc im Namen haben ) make libtool autoconf automake kernel-source (GLEICHE VERSIONSNUMMER WIE LAUFENDER KERNEL!!) Solltest Du zwischenzeitlich schon mal den Kernel per Y O U ( YAST ONLINE UPDATE )erneuert haben, musst Du den Schritt nach der Installation des Kernel-Source-Pakets wiederholen um die Versionen in Einklang zu bringen!!! Hast Du die Voraussetzungen geschaffen gehts an die Konfiguration. Drücke: STRG+ALT+F2 login: root passwort DAS ROOTPASSWORT Welcome to SuSE LInux bla bla bla Tippe: cd / ENTER cd /usr/src/linux ENTER make cloneconfig ENTER make prepare ENTER cd / ENTER cd /usr/bin ENTER ./vmware-config.pl ENTER Folge den Anweisungen Ist alles erfolgreich verlaufen drücke ALT+F7 um zur grafischen Oberfläche zurückzukehren. Lege Dir ein Desktopicon an ( rechte Maustaste ->Neuerstellen-> Verknüpfung zu Programm ) (Reiter Programme ) Befehl: vmware Klicke auf erweiterte Optionen aktiviere : Als anderer Benutzer ausführen tippe root in die dafür vorgesehene Zeile klicke ok ( vmware läuft nicht mit normalen Userrechten) Starte Vmware und folge den Bildschirmdialogen Viel Spass damit Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 14.05.05, 23:39:00 GRAFIKKARTENTREIBER INSTALLIEREN, KONFIGURIEREN UND TUNEN
Alle nachfolgenden Tipps greifen nur wenn Die Herstellertreiber erfolgreich installiert wurden!! **************************** (http://images.google.de/images?q=tbn:bGel9MNue1wJ:www.sapphiretech.com/media/Ati%2520Corporate%2520images/poweredby.jpg) Die ATI-Tools fgl_glxgears,fireglcontrol und fglrxinfo werden mit dem Treiberpaket installiert, fgl_glxgears testet die 3D Funktionalität. Das Tool fglrxinfo gibt Infos über den Treiber aus und fireglcontrol, nicht schwer zu erraten, ist das von Windows her gewohnte Kontrollpanel. Öffne eine Konsole und tippe den gewünschten Toolnamen ein. Noch ein paar Tipps: um die 3D-Funktionalität zu prüfen Konsolenfenster öffnen und fgl_glxgears eingeben ENTER Nun sollte sich ein Würfel mit routierenden Zahnrädern zeigen. Wenn man dann noch ( nach dem man den Würfel wieder beendet hat ) glxinfo | grep rendering ENTERTASTE eingibt, sollte diese Ausgabe kommen: direct rendering: Yes Herzlichen Glückwunsch, aber man kann es noch besser machen Tuningoptionen: _______________ Der TV-Ausgang ************** Den TV-Ausgang über den Composite Anschluss der Grafikkarte zu benutzen stellt mit den ATI-Treibern kein großes Problem da. Hierzu muss der Fernseher entsprechend verkabelt werden und die XF86Config Datei wie folgt ( ergänzend zum SuSE Readme) angepasst werden: Option "NoTV" "no" # <-SuSE Readme Option "TVStandard" "PAL-B" # <- SuSE Readme Option "TVHSizeAdj" "0" # <- weitere Optionen Option "TVVSizeAdj" "0" Option "TVHPosAdj" "0" Option "TVVPosAdj" "0" Option "TVHStartAdj" "0" Option "TVColorAdj" "0“ Am Wichtigsten sind die Optionen NoTV sowie TVStandard, drum sind sie auch im SuSE Readme angegeben. Mit den darunterliegenden Werten lässt sich die Bildgröße (Breite und Höhe, sowie die Position des Bildes in Bildpunkten angeben. Es empfiehlt sich, dies erst einmal auf 0 zu belassen und sich das Ergebnis am Fernseher anzuschauen, um dann gezielt anpassen zu können. Je nach angegebener Anzahl der Bildpunkte wird das Bild entsprechend verändert. Der Fernseher verhält sich so wie ein zweiter Monitor. Damit man nun nicht immer den Xserver neu starten muss, gibt es ein hilfreiches grafisches Frontend von ATI ( welches schon mit dem Treiberupdate installiert wurde, aber nirgends erwähnt wird ) . Dazu Konsole öffnen und fireglcontrol ENTER eingeben und Gewünschtes zusammenklicken. Das "scharfe" Bild ****************** Kantenglättung, das FullScreen AntiAliasing (FSAA) einschalten Dazu mit dem Lieblinseditor als Root die Datei XF86config bearbeiten und folgendes hinzufügen: Section "Device" Identifier "ATI Graphics Adapter" Driver "fglrx" [...] Option "FSAAScale" "0" # <-Mögliche Werte: 0, 2, 4 oder 6 ........ ........ End Section Es sind die Werte 0 (FSAA aus), 2, 4 oder 6 möglich. Es gilt: je höher der Wert, je besser die Bildqualität. Doch beeinflusst diese Einstellung sehr stark die Grafikperformance. Mit fgl_glxgears kann man die Performance prüfen. Dabei auf die Zahlen achten, welche im Terminalfenster ausgegeben werden. Nach jeder Änderung muss der X-Server neu gestartet werden. ( Als User abmelden und wieder anmelden reicht völlig aus ). Wichtiger Hinweis: ****************** Wenn man so tief in die Konfiguration eingreift, ist das SuSE-eigenen Konfigurationstool sax2 für die Zukunft absolut tabu. Sax2 kennt die Optionen nicht und setzt alles wieder zurück, so dass man von vorne beginnen muss. (http://www.nvidia.com/docs/TEMPLATE/196/header_nvidia_new.jpg) nachdem nun die ATI-User wissen wie sie ihre Karte tunen, sollen auch die Nvidia-User erfahren, wie sie das Letzte aus ihrer Karte quetschen können. Zuerst einmal muss das neueste Nvidia pkgrun-Paket installiert sein. Nur dazu noch ein kleiner Tipp: Falls der Nvidia-Installer meckert, dass ein NVIDIA-Treiber installiert sei, gibt man an der konsole als Root folgendes ein: rmmod nvidia Dann Installation des Treibers wiederholen Hat alles geklappt der Treiber ist mit sax2 -m 0=nvida eingebunden und die Grafikkausgabe funktioniert wie bisher, dann gehts ab zum Tuning Ergänze als Root mit einem Editor deiner Wahl die xorg.conf (X86config) in der Section "device" in /etc/X11/ um folgende Optionen: VideoRam 131072 #( = 128 MB oder was die Karte echt an Speicher hat !! ) Option "NvAgp" "1" #<-Löst in der Regel das AGP-Problem mit 8x Option "DigitalVibrance" "3" #<- macht das Bild gestochen scharf Option "NoLogo" "1" <- Unterdrückt das Nvidialogo beim Start Section "Module" Load "dri" #<-(sonst keine Digital Rendering -Funktionen !) Load "dbe" #<- Double buffer Extension einschalten Load "extmod" <- tv-out scharf machen Erklärungen: -------------- NvAgp ******* Einfrieren des Rechners ( nicht weil es zu kalt ist ) Falls Du des öfteren ein rätselhaftes Einfrieren des Rechners erlebst, dann kann das entweder am Athlon oder Pentium liegen ( eher unw.....einlich ) oder am aktivierten AGP der Grafikkarte. Das bedeutet, dass der Treiber noch nicht die AGP-Schnittstelle ansprechen kann und es dabei dann Probleme gibt.Überprüfen, ob das AGP-Modul im Kernel geladen ist, indem man als Root lsmod ausführt und nach dem agpgart Modul sucht. Auch sollte DRI nicht im Kernel enthalten sein,( ist bei SuSE auch nicht der Fall ) da NVIDIA sein eigenes mitbringt. Mögliche Optionen : ++++++++++++++ * Option "NvAgp" "0" ... deaktiviert den AGP Support komplett ( wenn es garnicht klappt ) * Option "NvAgp" "1" ... der NVIDIA AGP Support wird benutzt, wenn es möglich ist ( empfohlen ) * Option "NvAgp" "2" ... der Kernel-AGP Support wird benutzt (nicht empfehlenswert ) Option "NvAGP" "3" ... erst den Kernel-AGP versuchen, wenn es nicht geht, benutzt der Treiber den NVIDIA-AGP "Option" "3" ist per default eingestellt und sollte abgeändert werden auf "1". NVIDIA-AGP sollte immer dem Kernel-AGP vorgezogen werden! Digital Vibrance Control ***************** Es ermöglicht ein schärferes Bild und reichhaltigere Farben. Diese Funktion ist auf den Chipsätzen GeForce2 MX (200/400), GeForce2 Go, Quadro2 MXR/EX, Quadro2 Go, nForce, GeForce3 und Ti Varianten, Quadro DDC, und allen GeForce4 und Quadro4 Varianten verfügbar. Mögliche Optionen: 0 (aus), 1 (mäßig), 2 ( mittel) und 3 (maximal). Mehr Infos zu dieser Technik: NVIDIA-Homepage Sax2 ist dann natürlich out!! sonst werden die Optionen wieder überschrieben. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Hinweis zu Boards mit via-Chipsatz und AGP-Problemen: Man kannt bei VIA-Motherboards den 4x AGP Modus aktivieren, indem man das Nvidia Kernelmodul nach der Installation des Nvidiatreibers mit folgender Option lädt : rmmod nvidia <- geladenes Modul zuerst entladen dann modprobe nvidia NVreg_EnableVia4x=1 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Ergänze die Datei .bashrc in Deinem Homeverzeichnis mit deinem Lieblingseditor z.B. Kate damit die Optionen beim KDE-Start automatisch geladen werden. ##Nvidia Tuning Optionen # ##Full Scene AntiAliasing einschalten # #Für GeForce, GeForce2, Quadro und Quadro2 Pro #0 FSAA deaktiviert #1 FSAA deaktivert #2 FSAA deaktiviert #3 1.5 x 1.5 oversampling #4 2 x 2 oversampling ohne texture LOD bias #5 FSAA deaktiviert # # GeForce4 MX, GeForce4 4xx Go, Quadro4 380,550,580 XGL und # Quadro4 NV # #0 FSAA deaktiviert #1 2x Bilinear Multisampling #2 2x Quincunx Multisampling #3 FSAA deaktiviert #4 2 x 2 Supersampling #5 FSAA deaktiviert #6 FSAA deaktiviert #7 FSAA deaktiviert # ##GeForce3, Quadro DCC, GeForce4 Ti, GeForce4 4200 Go, und Quadro4 #700,750,780,900,980 XGL # #0 FSAA deaktiviert #1 2x Bilinear Multisampling #2 2x Quincunx Multisampling #3 FSAA deaktiviert #4 4x Bilinear Multisampling #5 4x Gaussian Multisampling #6 2x Bilinear Multisampling durch 4x Supersampling #7 FSAA deaktiviert # # ##GeForce FX, Quadro FX # #0 FSAA deaktiviert #1 2x Bilinear Multisampling #2 2x Quincunx Multisampling #3 FSAA deaktiviert #4 4x Bilinear Multisampling #5 4x Gaussian Multisampling #6 2x Bilinear Multisampling durch 4x Supersampling #7 4x Bilinear Multisampling durch 4x Supersampling export __GL_FSAA_MODE=7 # ##ANISOTROPIC TEXTURE FILTERING # ##Für GeForce/GeForce2/GeForce4 MX # #0 Kein anisotropischer Filter #1 Aktiviert den automatischen ATF ##Für GeForce3/GeForce4 Ti/GeForce FX # #0 Kein anisotropischer Filter #1 geringer anisotropischer Filter #2 mittlerer anisotropischer Filter #3 hoher anisotropischer Filter # export __GL_DEFAULT_LOG_ANISO=3 !!!!!!Trage die zu Deiner Karte passenden Werte bei den entsprechenden export Variablen gem. Liste ein !!!!!!! Merke: ***** Die obige Maßnahme weckt, was in Nvidiakarte und Linuxtreiber steckt. Weitere Infos: ********** Siehe auch http://www.nvidia.com/object/feature_dvc.html http://www.nvnews.net/previews/geforce3/anisotropic.shtml Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 15.05.05, 00:08:39 KMAIL EINRICHTEN in drei Schritten am Beispiel von T-Online:
Starte Kmail Klicke auf Einstellungen ->Kmail einrichten NETZWERK 1. EMPFANG ->Hinzufgen Name: beliebiger Name z.B. T-Online Konto Benutzer: Realer Benutzername des T-Onlinekontos Passwort: Das T-Onlinepasswort server: pop.t-online.de Port : 110 [X] Poppasswort in Konfigurationsdatei speichern [X] Nachricht nach dem Abholen vom Serverlöschen [X] Posteingang regelmässig überprüfen Prüfinterwall: z.B. 30 Minuten 2. VERSAND Hinzufügen NAME: T-online server : mailto.t-online.de Port : 25 3. Identitäten -> Neu Ihr Name: Benutzername Organisation: kann leer bleiben Emailadresse: xyz@t-online.de ERWEITERT: spezielle Versandart ggf. ankreuzen und den Providerwählen, falls man mehrere hat Signatur: ggf. aktivieren Tipp: Statt Kmail kann man auch Kontakt starten ( Outlook lässt grüßen ) ALT+F2 kontakt oder Desktopicon anlegen Wer sich naeher mit Kmail befassen will sollte sich die folgende Site anschauen: http://www.selflinux.org/selflinux/html/kmail.html WICHTIG: Wer noch KDE3.4 benutzten sollte, muss noch per yast alle Cyrus-sasl Pakete installieren, sonst klappt der Mailversand mit einigen Providern nicht, z.B. gmx.de Erweiterte Konfiguration von Kmail: Identitäten in Kmail: Kmail ist in der Sache ein Chamelion. Es kann beliebige Identitäten annehmen. Wenn Du die Konfiguration zu den Identitäten näher beleuchtest, siehst Du folgende Felder: Reiter ALLGEMEIN Ihr Name: Da kommt der Name rein, den Kmail übermitteln soll Organisation: Kann leer beleiben oder reinschreiben was Du denkst Emailadresse: die muss real sein z.B. fred@gmx.de und zum Provider passen, den Du Im Feld spezielle Versandart einträgst, siehe weiter unten. Reiter ERWEITERT Antwortadresse: kann leer bleiben oder eine Emailadresse für die Rückantwort z.B. info@fred2.de eintragen Blindkopieadressen: wie vor Wörterbuch: Standardwörterbuch für die Rechtschreibprüfung auswählen, ggf. passendes aspell paket per yast nachinstallieren Ordner für versandte Nachrichten: Hast Du spezielle Ordner in Kmail angelegt ( Rechtsklick auf die Ordner im Kmail Hauptmenü), kannst Du hier auswählen, wo Kmail die versandten Nachricht ablegen soll. Entwurfsordner: wie vor spezielle Versandart: hier kommt der Provider rein, über den die Mail verschickt werden soll. z.B. freenet.de , web.de u.s.w. Ist eigentlich das wichtigste Feld, wenn Du mehrere Provider hast. Die müssen vorher aber im Reiter Konten-Versand definiert worden sein, sonst kannst Du hier nichts auswählen. Die Namen der Einträge müssen konform laufen. Hast Du in Versand z.B. für die Versandart web.de angegeben, musst Du hier den gleichen Namen eintragen, der in der Liste der Versandadressen steht. Reiter Signatur und Bild: selbsterklärend Wenn Du nun mehrere Identitäten angelegt hast, kannst Du bei der Mailerstellung aus den Identitäten wählen. Automatisch wird die passende Signatur in die Mail eingetragen, sofern hinterlegt und der Provider für den Mailversand ausgewählt. Kmail kann ne ganze Menge guter Dinge. Wenn Du Ordner anlegst, kannst Du die Mails auch gleich einsortieren lassen. Bei der Anlage der Mailkonten ( Konten -> Empfang ) kannst du gleich den Zielordner worin die eingehende Mail abgelegt werden soll, auswählen. Spambehandlung: Die Pakete spamassasin und bogofilter per yast installieren. Dann in Kmail Extras klicken ->Antispam Assistent und dem Dialog folgen. In der Menüleiste siehst Du einen grünen Ball und einen grünen Haken. Mit dem grünen Ball markierst du unerwünschte Mail. Kmail lernt die Adressen, so dass diese zukünftig gleich im Mülleimer landen. Solltest Du dich einmal geirrt haben, hebst du mit dem grünen Haken die Spammarkierung wieder auf. Der Mülleimer wird automatisch beim Schliessen von Kmail gelöscht ( ist im Konfigurationsmenü abschaltbar ). Antivir: Möchtest Du für Windowsuser die Dienstleistung erbringen Viren zu vernichten, musst Du das Paket clamav mit yast installieren. Aktivierst Du anschliessend im Menü-Extras den Antivirus Assistenten, werden die Mails zukünftig auf Viren geprüft. Damit die Virensignaturdatei immer aktuell ist, muss auch clamav und freshclam in yast ->System-> Runleveleditor-> Expertenmodus in Runlevel 3 und 5 aktiviert werden. Als Linuxuser kannst du diese Systembremse aber mit ruhigem Gewissen weglassen. Die Viren funktionieren nur bei Windowssystemen. Für Linux gibt es keine dieser Bösewichter mehr. Der Letzte seiner Art wurde Anno 2003 gesichtet. Von den insgesamt 41 bekannten Linuxviren kann durch die zwischenzeitlich getroffnenen Massnahmen seitens der Kernelprogrammierer, zum Leidwesen der Antivirsoftwarehersteller, keiner mehr Schaden anrichten. Zum Vergleich: Unterdessen sind für Windows über 200.000 dieser "kostenlosen Zusatztools" erschienen. Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 15.05.05, 00:39:55 F A X E N M I T L I N U X
********************************* ZWEI MÖGLICHKEITEN 1.mittels Faxserversoftware Hylafax ( Verbindung per Modem oder ISDN ) 2. per Capisuite und ISDN-KARTE (http://images.google.de/images?q=tbn:bNEUSBILkWkJ:www.ithelpdesk.ca/images/links/hylafax.gif) Hylafax per yast installieren: Willst Du via Modem faxen dann installiere per yast mgetty und minicom editiere als Root die Datei /etc/inittab und entferne das Kommentarzeichen für das Faxgetty sollte dann so aussehen # Fax getty ( Hylafax ) mo:35:repawn.............. Konfiguriere Dein von Linux unterstützes Modem per yast lege ein symlink an vom tatsächlichen Modemport z.B. /dev/ttyS1 auf /dev/modem Starte die Hylafaxkonfiguration mit: faxsetup Beachte auch die Doku zu hylafx. Die findest Du in /usr/share/doc/packages/hylafax ISDN: geht nur vernünftig mit einer Fritzcard. dazu capi4hylafax installieren und per yast karte konfigurieren. Wenn Du einfach nur faxen möchtest, gehts per ISDN auch mit der normalen isdn capisuite. In dem Fall brauchst Du Hylafax nicht. Hylafax ist ein Faxserver für ein Netzwerk um von vielen Plätzen faxen zu können, auch von Windows aus. Mehr infos zum Thema: http://www.steines.de/linux/hylafax.html http://www.avm.de/de/Service/AVM_Service_Portale/Linux/CAPI_Tools/CAPI4HylaFAX.html http://www.linuxpunk.org/mail2fax http://www.little-i diot.de/redlinux/redhat-32.html http://www.krienke.org/books/linuxkom/download/lihyla.pdf http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/06/066-capi2 und natürlich die Homepage von Hylafax selbst. http://www.hylafax.org/ Viel Erfolg Ein paar Screenshoots (capisuite und isdn): Faxdienst einrichten (http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/06/066-capi2/yast-fax.png) Anrufbeantworter einrichten (http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/06/066-capi2/yast-ab.png) Fax senden (http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/06/066-capi2/kdeprintfax.png) Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 15.05.05, 00:49:49 D R U C K E R
**************** C A N O N ______________ Es gibt sie doch: Original Canon Druckertreiber für Linux Hier kann man sie herunterladen: Ftp-Server mit den japanischen Linuxtreibern: ftp://download.canon.jp/pub/driver/bj/linux Japanische Linuxtreiber Homepage von Canon: http://cweb.canon.jp/drv-upd/bj/bjlinux221.html Wer das Japanische auch lesen möchte, kann Babelfish bemühen. Babelfish Übersetzungsautomat: http://babelfish.altavista.com oder in Firefox (http://www.computerhilfen.de/firefox-download.html) das Translationpanel installieren. Übersetzungsreihenfolge Japanisch->Englisch Englisch-> Deutsch Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 16.05.05, 00:15:56 M U L T I M E D I A
Kurztipp: DVD-und Multimediawiedergabe mit openSUSE Kaum war der Download fertig, die DVD gebrannt da, machte es sich die SUSE auch schon auf meinem Notebook gemütlich. Nach der Installation unserer SUSE fördert das testweise Einlegen einer DVD eine winzige Unzulänglichkeit des installierten xine/kaffeine-Gespanns zutage, denn Film-DVDs lassen sich ohne manuelles Feintuning nicht wiedergeben. Novell sollte man dafür allerdings keinen Vorwurf machen, denn gegen lizenzrechtliche und gesetzliche Einschränkungen können die Novellis nichts ausrichten. Bei allem Verständnis dafür will man natürlich nicht freiwillig auf die DVD-Wiedergabe verzichten, nur weil es noch keine der etablierten Firmen (Intervideo, Cyberlink und Co.) für nötig erachtet hat, einen out-of-the-box SoftwareDVD Player für Linux zu vermarkten. Glücklicherweise ist das aber auch gar nicht nötig; wenn keiner der Linux-Community hilft, hilft sie sich eben selbst. Sind die Installationsquellen aus dem Beitrag >Installationsquellen in yast hinzufügen....< hinzugefügt, installiert man sich folgende Programme: 1. speex (wird von libxine benötigt) 2. vlc 3. libogg 4. libvorbis 5. libxine1 6. libxine1-aa 7. libxine1-arts 8. libxine1-dvb ( nur bei Verwendung einer DVB-T/S/C Karte USB-Stick ) 9. libxine1-jack 10. libxine1-directFB 11. libxine1-sdl 12. libxine1-xvmc 13. xine-ui 14. gxine 15. mplayer 16. mplayerplug-in ( für den Browser ) 17. x264 18. kmplayer 19. faac 20. faad 21. ffmpeg 22. mpeg2dec 23. libquicktime 24. a52dec 25. divx 26. transcode 27. vcdimager 28. sox 29. normalize 30. vamps 31. emovix ( bis Suse 10.1 im Packman Repo enthalten ) 32. mjpegtools 33. xvid 34. w32codec-all 35. fame 36. libmp4v2 37. toolame 38. lame 39. libmac 40. libmatroska 41. mkvtoolnix 42. musicman 43. mad 44. dvdisaster 45. cpdvd ( optional, damit kopiert man eine DVD auf die Festplatte ) Im Fall von Xine, dem eigentlichen Wiedergabeprogramm unter der Haube von kaffeine, hilft einem zur DVD-Wiedergabe auch die Installationsquelle Packman nur bedingt, denn die libdvdcss zum Entschlüsseln kopiergeschützter DVD Inhalte findet sich auch hier aus Lizenz-und Urheberrechtsgesetzgründen nicht. Ohne diese lassen sich leider nur unverschlüsselte DVDs mit einem Linuxsystem abspielen. Da sich, wie wir nun festgestellt haben, ohne libdvdcss verschlüsselte DVDs nicht per kaffeine, mplayer und Co. wiedergeben lassen, müsste man einen Abstecher zu www.google.de/linux unternehmen und nach libdvdcss-1.29-1.i386.rpm (http://download.videolan.org/pub/libdvdcss/1.2.9/rpm) suchen, um dieses Problem zu beseitigen. In jedem Fall ist es eine gute Idee, nach dem Installieren aller hier genannten Libraries und Programme auch gleich noch die aktuelle Version von kaffeine zu installieren. Und spätestens wenn man dann die erste DVD eingelegt hat und kaffeine sie ruckelnd und widerwillig darstellt, ist es an der Zeit, den DMA-Modus des DVD-Laufwerks zu überprüfen. Dazu dient ein Einstellprogramm im YaST-Kontrollzentrum. Der richtige Einstellpunkt befindet sich dort unter Hardware -> IDE-DMA-Modus. Und tatsächlich, war für das fragliche DVD-Laufwerk der DMA-Modus ausgeschaltet. Die Option DMA ein behebt das Ruckeln bei der DVD-Wiedergabe und sorgt für flüssigen DVD-Genuß. Viel Spaß beim Ausprobieren. Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 16.05.05, 00:41:45 K A M E R A U N D C O.
Digitalphotos bearbeiten mit Digikam Mit Digikam kann man nicht nur die Digitalkamera "entladen", das Programm beinhaltet auch Funktionen, um Photos in Alben zu verwalten, als HTML zu exportieren, auf CD zu archivieren oder aus einer Sammlung von Photos eine Diashow als mpeg-Film zu erzeugen. Doch der Reihe nach, begeben wir uns anhand eines normalen Arbeitsablaufs in die Tiefen des Programms. Vor dem ersten Importieren von Photos aus der Kamera muß diese entweder automatisch erkannt oder eingestellt werden. Eine HP Photosmart 935 beispielsweise wurde nach einem Klick auf "Automatische Erkennung" unter dem Menüpunkt "Einstellungen -> Digikam einrichten" auf dem Reiter "Kameras" richtig erkannt. Alternativ kann man aus einer Liste von mehreren hundert Kameras die passende auswählen. Wo wir gerade beim Einrichten von Digikam sind, auf dem Reiter "Alben" sollte man auch gleich das gewünschte Verzeichnis für die Suche nach den Alben einstellen. Verzeichnisse mit Photos, die sich unterhalb des eingestellten Pfades befinden, werden automatisch als Alben angezeigt. Ab SUSE Linux 9.1 Pro ist in der Regel keinerlei zusätzlicher Aufwand nötig, einfach Kamera und Rechner per USB-Kabel verbinden und die Kamera einschalten. Hat man die richtige Kamera eingestellt, erscheint sie unterhalb des Menüpunkts "Kamera". Ein Klick darauf öffnet ein neues Fenster, den DigikamCameraClient, in dem alle derzeit auf der Kamera gespeicherten Dateien angezeigt werden. Nun hat man die Wahl, entweder alle auf der Kamera gespeicherten Dateien in ein Album (Verzeichnis) herunterzuladen, nur eine Auswahl zu importieren oder sogar Dateien auf die Kamera zu sichern. Neue Alben werden nur nach Klick auf "neues Album" erzeugt (wer hätte das gedacht). Die neuen Alben werden als Unterverzeichnisse des oben voreingestellten Album-Pfades erzeugt. Der Download geht dank USB relativ zügig. Bearbeiten lassen sich Photos in diesem Fenster nicht, es dient ausschliesslich zum Datentransfer. Sind alle Dateien auf dem Rechner, kann man den DigikamCameraClient schließen. Im Hauptfenster von Digikam erscheint jetzt ein neues Album mit den frisch aus der Kamera geholten Photos. Die Alben lassen sich nach eingestelltem Datum, Kategorie oder schlicht Speicherreihenfolge sortieren. Zu jedem Album kann man eine Reihe zusätzlicher Angaben machen, die in einer XML-Datrei in jedem Verzeichnis gesichert werden. Vorsicht, ändert man den Titel des Albums, wird das entsprechende Verzeichnis umbenannt. Das Albumdatum wird nur in einer XML-Datei angepasst, auf den timestamp des Verzeichnisses haben Änderungen keinen Einfluß. Änderungen an Photos lassen sich schon in dieser Ansicht durchführen, z.B. Drehungen um jeweils 90°, Spiegelungen oder Umwandlung in Schwarzweißbilder. Jede Änderung wird sofort gespeichert. Ein Doppelklick auf eines der Minibilder öffnet ein weiteres Digikam-Fenster, in dem sich die Photos in Originalgröße bzw. auf den Bildschirm skaliert ansehen lassen. In diesem Fenster kann neben dem Drehen von Photos eine Helligkeit/Kontrast/Gamma-Korrektur durchgeführt werden. Änderungen werden erst durch das Speichern wirksam. So, jetzt sind die Bilder auf der Festplatte, schön sortiert in Alben, richtig gedreht sind sie auch, aber was nun? Digikam bietet die Möglichkeit, aus einem oder mehreren Alben eine Reihe von HTML-Seiten zu erzeugen, damit man seine Impressionen per Internet mit anderen teilen kann. Unter "Album -> HTML-Export" erreicht man den Dialog, um eine eigene Bildergalerie zu erstellen. Hier werden die zu exportierenden Alben ausgewählt, der Titel der Galerieseiten angegeben, Vorder- und Hintergrundfarbe und Zeichensatz eingestellt und wieviele Voransichtsbilder pro Zeile dargestellt werden sollen. Gesichert wird die HTML-Galerie per default in /home/[Benutzer]/Documents/. Wer nicht die Originaldateien exportieren will, kann die Bildgröße stufenlos anpassen. Die Funktion des Plugins zum Archivieren auf CD funktioniert ähnlich und setzt die Existenz von k3b voraus. Für die meisten dürfte das HTML-Plugin vollauf ausreichen. Etwas schade ist, daß Filme, die evtl. in den Alben/Verzeichnissen liegen, nicht wenigsten in den erzeugten HTMl-Seiten verlinkt werden. Etwas unpraktisch ist darüber hinaus, dass man zwar verkleinerte Photos erzeugen kann, die auf eine Bildschirmseite passen, von dort aber nicht auf die Dateien in Originalgröße verlinkt werden kann. So muß man sich entscheiden, ob man die Galerie für den Bildschirm optimiert oder die Bilder in Originalgröße exportiert, damit der Besucher sich selbt Abzüge herstellen lassen kann. Dabei sprengen allerdings schon Bildgrößen von billigen 2 Megapixel-Kameras (z.B. 1600*1200) jede Bildschirmansicht. Umgehen lässt sich dieses Problem nur, wenn man das Erstellen von HTML-Seiten für jedes Bild abschaltet. Firefox (http://www.computerhilfen.de/firefox-download.html) z.B. stellt dann von sich aus die Photos auf den Bildschirm skaliert dar. Dabei sollte man allerdings an Verwandte und Freunde denken, die noch keine DSL-Flatrate haben. Denen sollte man die Bilder lieber als CD-Archiv überreichen. Die oben beschriebenen Funktionen bietet z.B. JAlbum, das ebenfalls unter Linux läuft. Nebenbei, ein paar zusätzliche Plugins bietet das Update auf die jeweils aktuelle Version und dem Plugin-Paket das noch ein paar nützliche Helferlein nachrüstet, z.B. ein Plugin zum Erstellen und Drucken von Kalendern, diverse Batch-Prozessoren zum Umbenennen oder Umpacken von Bildern etc. Alles in allem ist Digikam ein sehr brauchbares Programm. Es bietet alles, was Windows auch bietet, hier und da sogar deutlich mehr. Homepage: http://digikam.sourceforge.net/Digikam-SPIP Ein, allerdings etwas älteres, deutsches Anwenderhandbuch zu Digikam gibt es hier im PDF-Format: http://m4l.berlios.de/pub/Main/HowTo/digiKam_Anwenderhandbuch_0.5.1.pdf Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 16.05.05, 16:11:28 G R A F I K K A R T E N A L L G E M E I N
Grundsätzliches: _______________ Bei Änderungen und Konfiguration an den Einstellungen rund um die Grafikkarte darf die grafische Umgebung ( X-Server ) nicht laufen! Dies erreicht man indem der Rechner im Runlevel 3 gestartet wird. Auch ist es nicht tragisch wenn mal was nicht klappt. sax2, das Konfigurationstool von SuSE, kennt eine Menge Parameter um die grafische Umgebung zur Mitarbeit zu überreden (sax2 --help). Starte den Rechner im Runlevel 3. Dazu im Bootmenü in der Zeile Bootoptionen folgendes eingeben (bei neueren Suseversionen F2 drücken um die Zeile zu erreichen): Code: init 3 ENTER Am Bootprompt als User Root ( der Admin bei Linux ) einloggen.login: root ENTERTASTE password: DAS ROOTPASSWORT ENTERTASTE Achtung: Das Passwort wird "blind" eingegeben. Aus Sicherheitsgründen erfolgt keinerlei Bestätigung durch Sternchen oder andere Zeichen. Passwort eingeben und ENTERTASTE drücken. Welcome to SuSE Linux Kernel 2.6.xxx....... rechnername# Wenn dies erscheint, ist man drin Nun geht es weiter mit der eigentlichen Konfiguration. ATI Radeon Grafikkarte und Linux Defaulttreiber: Code: sax2 -m 0=radeon ( 0 ist die Ziffer und nicht der Buchstabe O ) Nvidia Grafikkarte und Linux Defaulttreiber: Code: sax2 -m 0=nv Troobleshooting für alle Grafikkarten Symptom: *Kein Loginscreen *nicht unterstützte Grafikkarte *Bildschirm bleibt schwarz Um eine grafische Umgebung zu erhalten: Code: sax2 -m 0=vesa # Die Allzweckwaffe In der Regel reicht es, den automatischen Vorschlag zu akzeptieren. Ist die Konfiguration gelaufen beendet sich sax2.sax2 -m 0=fbdev # wenn gar nichts will, setzt installiertes Paket xorg-x11-Xvfb voraus Neustarten ist nicht notwendig. Einfach Code: init 5 eingeben ENTERTASTE Hinweis: ******** Die Defaulttreiber unterstützen nicht alle 3 D, nur die Herstellertreiber. Bei AMD's ATI-Karten wird 3D bis zur Radeon 9700 vom linuxeigenen xorg-Treiber unterstüzt. Hat man allerdings schon den aktuellen Herstellertreiber installiert, dann lautet der Befehl bei Nvidia: Code: sax2 -m 0=nvidia ENTER und bei ATI Code: sax2 -m 0=fglrx ENTER Oft gibt es Probleme seitens der Monitore, dass die sich nicht richtig zu erkennen geben und die Hardwareerkennung deshalb versagt. In dem Fall, also wenn alle obigen Massnahmen versagen, nicht den automatischen Vorschlag von sax2 akzeptieren, sondern in die Konfiguration einsteigen und selbst einen passenden Monitortypen wählen. Einer der Vesatypen passt immer. Ob alles richtig ist kann man durch klick auf den Testbutton ausprobieren. Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 16.05.05, 22:39:58 S U S E L I N U X LÖSCHEN :
1. Schritt Seit SuSE Linux Version 9.0 legt YaST während der Installation ein Backup des MBR ( Master Boot Record ) an. Dieser kann, wenn Du den Bootloader GRUB aus dem MBR entfernen willst, einfach wiederhergestellt werden. Starte dazu die Susie und rufe YaST als root ( der Linuxadmin ) auf. Wechsel in den Dialog * System * Konfiguration des Bootloaders * Zurücksetzen Wähle hier "MBR von Festplatte wiederherstellen". Der Bootloader GRUB wird hierdurch überschrieben und der Alte z.B. von windows wieder aktiviert. 2. Schritt Starte W2k/XP und rufe die Datenträgerverwaltung auf. Lösche die NichtDos Partition(en) um die Susie zu löschen und lege in dem frei gewordenen Platz wieder Windowspartitionen an. Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 16.05.05, 23:35:57 WINDOWSSERVER VIA SAMBA AUFBAUEN ( !NUR FÜR DEN HEIMGEBRAUCH!)
Alle Schritte als User root ( der Linuxadmin ) durchführen. Zuerst konfigurierst Du per yast->Netzwerkgeräte->Netzwerkkarte deine Netzwerkarte der Linuxmaschine, so dass sie sich im gleichen Subnetz befindet wie die Windowsmaschine(n). Beispiel: Linux: 192.168.1.10 XP: 192.168.1.11 192.168.1. ist für alle Geräte gleich einzutragen. Hinter dem Punkt werden sie einfach durchnummeriert. Jede Nummer darf es nur einmal im Netz geben! Die Subnetmask ist 255.255.255.0 Routing: Standardgateway->Hier kommt die IP des Routers rein (falls vorhanden ), die wiederum im gleichen Subnetz sein muss. Passe die Ip-Adressen einfach deinen örtlichen Gegebenheiten an. Rechnername und Nameserver: Der Rechnername ist ja schon mit Linux vorgegeben und den werden wir auch nicht ändern. In der ersten linken Spalte trägst Du als Nameserver die IP deiner Linuxmaschine ein, ist also identisch mit dem Eintrag den du zuvor im Feld IP-Adresse eingetragen hast. In unserem Beispiel 192.168.1.10 Beenden, Werte werden gespeichert und das Netzwerk aktiviert Fertig mit Step 1 Prüfen: ping -c3 192.168.1.11 und die Windowsmaschine muss antworten. Nun kommt die Namensauflösung an die Reihe. Drücke STRG+ALT+F2 login: root ENTERTASTE passwort: DAS ROOTPASSWORT EINGEBEN ENTERTASTE Code: mcedit /etc/hosts ENTER füge alle IP-Adressen und Namen deiner Rechner ein Sieht dann so aus: 192.168.1.10 linux 192.168.1.11 Name der Windowsmaschine eintragen u.s.w Speichere die Änderung durch drücken von F2 und beende den Editor mit F10 Den Schritt solltest Du auch bei Windows durchführen. Dort findest Du bei Win2K/XP die Hostsdatei in \winnt\system32\drivers\etc Sie hat den gleichen Aufbau. Drücke STRG+ALT+F7 um wieder zur grafischen Oberfläche zu gelangen Starte das Kontrollzentrum->yast2module-Software-Software installieren oder löschen-Systemverwaltungsmodus-rootpasswort eingeben und nach folgenden Paketen suchen und diese installieren: samba libsmbclient samba-client kdenetwork3-lan kdebase3-samba Nach der Installation wieder mit STRG+ALT+F2 zur Rootkonsole wechseln. Erneut anmelden brauchst Du dich nicht, bist Du noch. Nun machen wird den Windowsfileserver scharf. mcedit /etc/samba/smb.conf Die Datei sieht dann so aus ( kannst Du übernehmen ): Code: # Global parameters ^^^^^^^^^^^^[global] netbios name = WINSERVER server string = Windows2003_Server path = /daten workgroup = MSHEIMNETZ read prediction = yes logon drive = H: domain master = no map to guest = Bad User username map = /etc/samba/smbusers printer admin = @ntadmin, root, administrator logon home = \\%L\%U\.9xprofile wins support = Yes printcap cache time = 750 cups options = raw logon path = \\%L\profiles\.msprofile os level = 65 printcap name = cups preferred master = no domain logons = yes [homes] comment = Home Directories valid users = %S read only = No inherit permissions = Yes browseable = No [profiles] comment = Network Profiles Service path = %H read only = No create mask = 0600 directory mask = 0700 store dos attributes = Yes [users] comment = All users path = /home read only = No inherit permissions = Yes veto files = /aquota.user/groups/shares/ [groups] comment = All groups path = /home/groups read only = No inherit permissions = Yes [pdfcreator] comment = PDF creator path = /var/tmp create mask = 0600 printable = Yes print command = /usr/bin/smbprngenpdf -J '%J' -c %c -s %s -u '%u' -z %z [printers] comment = All Printers path = /var/tmp create mask = 0600 printable = Yes browseable = No [print$] comment = Printer Drivers path = /var/lib/samba/drivers write list = @ntadmin, root force group = ntadmin create mask = 0664 directory mask = 0775 [testshare] comment = testdaten path = /daten/test read only = No create mask = 0777 directory mask = 0777 guest ok = Yes [videos] comment = Videodateien path = /daten/video read only = No create mask = 0777 directory mask = 0777 public = yes <-Dann brauchen keine Passworte eingerichtet werden guest ok = Yes Nach dem Muster kannst Du beliebige Shares hinzufügen Änderung mit F2 speichern und mit F10 den Editor verlassen. Benutzer anlegen zuerst bei Linux tippe: yast ENTERTASTE wähle Sicherheit und Benutzer und lege Benutzer an ( die der Windowsmaschinen ) beende yast wieder Nun die Benutzer Windows bekannt machen damit sie sich am Server anmelden können Code: smbpasswd -a username ENTERTASTE password Das dazugehörige Passwort eingeben ENTERTASTEund nochmals bestätigen ENTERTASTE Diesen Schritt für alle User wiederholen Verzeichnis(se) zur Freigabe anlegen: cd / ENTERTASTE mkdir daten ENTERTASTE mkdir /daten/test ENTERTASTE mkdir /daten/video ENTERTASTE u.s.w. Vollen Zugriff auf die Verzeichnisse gewähren Code: chmod -R 0777 /daten ENTERTASTE -R bedeutet rekursiv. Somit werden die Unterverzeichnisse bei der Rechteänderung in einem Rutsch mit eingeschlossenHoffe Du erkennt den Zusammenhang mit den Verzeichissen und der Pfadangabe in der testshare Server starten Code: rcsmb start ENTERTASTE rcnmb start ENTERTASTE Server neu starten nach Konfigurationsänderungen an der Datei smb.conf Code: rcsmb restart ENTERTASTE rcnmb restart ENTERTASTE Server dauerhaft aktivieren in: Yast->System->Runleveleditor->Expertenmodus in Runlevel 3 und 5 smb und nmb aktivieren Thats all Windowsrechner starten Netzwerkumgebung klicken, suchen Suchbegriff winserver ( der Netbiosname aus der Sambakonfigurationsdatei ) Er sollte nun gefunden werden. Mit den Freigaben verbinden: Rechtsklick auf Netzwerkumgebung Netzlaufwerk verbinden klicken Laufwerksbuchstaben wählen z.b. V: für Video eintippen \\winserver\video Haken setzen bei Verbindung beim nächsten Start wieder herstellen. und okay klicken Nun kannst Du deine Videos unter Laufwerk V: auf der Linuxmaschine ablegen. Er verhält sich nun wie ein echter Windowsserver. Bei deiner Linuxmaschine findest Du die Daten in /daten/video wieder. Hinweis und Warnung: Die Konfiguration ist ein Grundgerüst, eher für den Heimgebrauch ala Windows 9x, nichts für eine Produktivumgebung. Durch die Option guest ok = yes ist für das Verzeichnis die Passwortabfrage deaktiviert und mit chmod 0777 ist alles uneingeschränkt in den freigegebenen Verzeichnissen erlaubt (Vollzugriff Jeder). Auch ist er nicht als Domainserver ( PDC)konfiguriert, was für den Kundigen problemlos machbar ist. Viel Spaß damit Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Kersten op 16.05.05, 23:46:48 Hallo,
Citaat: Auch ist er nicht als Domainserver ( PDC)konfiguriert, was für den Kundigen problemlos machbar ist. dann sollte man Citaat: netbios name = WINSERVER logon drive = H: username map = /etc/samba/smbusers logon home = \\%L\%U\.9xprofile logon path = \\%L\profiles\.msprofile os level = 65 domain logons = yes [profiles] comment = Network Profiles Service path = %H read only = No create mask = 0600 directory mask = 0700 store dos attributes = Yes verzichten ;) os level = 65 zwischen 16 und 32 reichen ;) wenn kein DC Citaat: winnt\system32\drivers\etc und bedingt mit enter beenden jeder Zeile Citaat: Vollen Zugriff auf die Verzeichnisse gewähren chmod -R 0777 /daten ENTERTASTE besser 775 und die Rechte für die Gruppe auf die Gruppe setzen die zugreifen soll z.b. Gruppe samba erstellen verzeichnis /daten/video dann rechte owner group other root samba 7 7 5 und das GID Bit auf das Verzeichnis[video] setzen Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 16.05.05, 23:55:04 PROBLEM: NACH UPDATE AUF DIE KDEVERSION 3.4 KEIN LOGIN ALS ROOT MÖGLICH
Lösung: Als normaler User anmelden Klicke auf das Bildschirmsymbol in der Taskleiste um eine Konsole zu öffnen tippe: Code: su - ENTER password DAS ROOTPASSWORT ENTER mcedit /opt/kde3/share/config/kdm/kdmrc ENTER - In dieser Datei den Eintrag AllowRootLogin=false abändern auf "true". F2 drücken um die Korrektur zu übernehmen Konsolenfenster schließen Danach ist Login als root unter KDE wieder möglich und alle Links zu Systemdateien auf dem root-Desktop sind wieder da. Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 21.05.05, 20:36:37 Kurztipp:
Rechner per Firewireschnittstelle vernetzen Wenn man gerade mal mangels Hardware keine Ethernet- oder Wireless-Verbindung herstellen kann und Firewireports zur Verfügung hat, kann man auch über die Firewireschnittstelle Daten austauschen. Voraussetzung ist natürlich, daß die beiden zu verbindenden Rechner über einen Firewire-Anschluß verfügen und ein passendes Kabel vorhanden ist. Dann kommt man mit wenig Aufwand zur Netzwerkverbindung. Die Geschwindigkeit liegt dabei bei ca 10 Mbit. Los geht's: Als Root in eine Konsole einloggen, also STRG+ALT+F2 drücken login: root ENTERTASTE Password: DAS ROOTPASSWORT EINGEBEN ENTERTASTE 1. Modul laden: modprobe ieee1394 Nun sollte im Kernel-Log eine Zeile ähnlich der folgenden zu finden sein: ieee1394: Host added: ID:BUS[0-00:1023] GUID[04e40a0023012037] 2. Modul für IP-over-Firewire laden: modprobe eth1394 3. Nun sollte ein Device eth0 vorhanden sein, oder, wenn es vorher schon ein eth0 gab, dann eth1, eth2 oder noch höher. Dieses kann man wie jedes Ethernet-Device konfigurieren: ifconfig eth1 192.168.30.1 up Das Resultat läßt sich dann mit ifconfig eth1 betrachten: eth1 Link encap:UNSPEC HWaddr 00-11-06-66-00-00-00-D6-00-00-00-00-00-00-00-00 inet addr:192.168.30.1 Bcast:192.168.30.255 Mask:255.255.255.0 UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metric:1 RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0 TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0 collisions:0 txqueuelen:1000 RX bytes:0 (0.0 b) TX bytes:0 (0.0 b) Mit dem zweiten Linuxrechner macht man das Gleiche, nur wählt man natürlich eine andere IP-Adresse, die aber im selben Subnetz liegen muß. Beispielsweise 192.168.30.2. Zurück zur grafischen Umgebung gelangt man mit ALT+F7 Info: http://www.linux1394.org Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: H2O2 op 30.05.05, 14:08:55 Kein Sound unter KDE 3.4!!!
Ein Grund könnte ein fehlerhaft konfigurierter Arts-Soundtreiber sein, der bei kde 3.4 ( Update ) leider installiert wird. Der Knackpunkt dabei ist ein Tippfehler in einer Konfigdatei. Da hat ein Susianer nicht aufgepasst. Korrektur des Fehlers: Konsole mit Rootrechten öffnen Klick auf den Bildschirm mit der Muschel sux ENTER Passwort DAS ROOTPASSWORT ENTER mcedit /opt/kde3/bin/startkde ENTER Jetzt mittels Curortaste runter nach der Zeile suchen: LD_BIND_NOW=true kdeinit +kcminit Das hier alles in einer Zeile steht ist falsch. Einfach abändern durch Zeilenumbruch per Entertaste auf LD_BIND_NOW=true kdeinit +kcminit Dann speichern ( F2) Prüfe auch mal per Benutzerverwaltung in yast ob Du Mitglied der Gruppe Sound bist. (Tipp von Dr. SuSE !) Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 31.05.05, 17:36:48 PARALLELPORTSCANNER EINRICHTEN AM BEISPIEL EINES MUSTEK 1200
Die Konfiguration sollte für jemanden, der einen Editor bedienen kann kein Problem sein. Zuerst stellt man sicher dass , libieee1284, sane und xsane installiert ist. Dann öffne mit einem Editor ALS ROOT die Datei /etc/sane.d/dll.conf #microtek #microtek2 #mustek mustek_pp <- Hier das Kommentarzeichen entfernen #mustek_pp_ccd #mustek_usb #nec Nun editiere die Datei /etc/sane.d/mustek_pp, so dass sie so aussieht: # For Documentation see sane-mustek_pp(5) # # Scanner definition template: # # scanner <name> <port> <type> # option <optname> <optval>? # option <optname> <optval>? # ... # # where: # # <name> is an arbitrary name for the scanner (eg. Mustek-1200CP) # # <port> is the parallel port to which the scanner is connected # Possible values are 0x378, 0x278, and 0x3bc. For Linux, the # mapping between ports an numbers is different for kernel # version 2.2 and 2.4. Port 0x378 corresponds to lp0 on 2.4 kernel. # port 0x378 # # <type> is an identification of the scanner type. # Possible values are: # - cis600 (for Mustek 600CP & OEM versions), # - cis1200 (for Mustek 1200CP & OEM versions), # - cis1200+ (for Mustek 1200CP+ & OEM versions), # - ... (non-CIS versions will be added in the future) # # <optname> is a name of an option, and <optval> an optional value # for the option. # Currently available options for *CIS* type scanners are: # - top_adjust <value>: # Vertical adjustment of origin, in millimeter. # Values between -5.0 and +5.0 mm are possible # (floating point). # Default: 0.0 # - slow_skip: # Boolean option. Disables fast skipping to the start # of the scan region. May be necessary in case fast # skipping results in inaccuracies. # Default: fast skipping enabled # - bw <value>: # Black/white discrimination value for lineart scans. # Pixel values below that value are considered black, # others are considered white. Range: 0-255. # Default: 127 # # # Example for a LifeTec LT9350 (Mustek 1200CP clone): # # scanner LT9350 0x378 cis1200 # option top_adjust 0 # option bw 127 # # # Uncomment/customize to your needs # # scanner Mustek-600CP 0x378 cis600 scanner Mustek-1200CP 0x378 cis1200 option top_adjust 0 option bw 127 # # scanner Mustek-1200CP+ 0x378 cis1200+ und speichere die Anderungen Nun noch die Datei /etc/modprobe editieren suche hiernach und übernehme die Einstellung alias char-major-4 serial alias char-major-5 serial alias parport_lowlevel parport_pc #<------- options parport_pc io=0x378 irq=none,none #<------- # If you have multiple parallel ports, specify them this way: # options parport_pc io=0x378,0x278 irq=none,none Das wars mit der Konfiguration Nun nuch die Dienste starten rcslpd start rcsane start Der Scanner stellt sich ein bischen bockig an, was die Aktivierung angeht Wenn man die beiden Dienste im Runleveleditor aktiviert mag er nicht. Nach einem Neustart sollte man kurz die beiden Startbefehle in eine Rootkonsole tippen . Auch scannen musst man als Root ( Wer sich genauer mit Linux auskennt kann auch die Rechte der Programmdateien und Devices anpassen um nicht als Root scannen zu müssen. ). Dazu für xsane ein Desktopicon anlegen und in den erweiterten Optionen <als anderer Benutzer ausführen> root < eintragen. Die Warnhinweise bezüglich Root von xsane beim Start einfach wegklicken. Viel Spaß beim Scannen Liste der unterstützten Scanner und mehr Infos gibt es hier: www.sane-project.org Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 01.06.05, 16:38:35 VOICE OVER IP - KOSTENLOS TELEFONIEREN VIA INTERNET
**************************************************** Was wird benötigt ? Eigentlich nicht viel. Die Software bringt die Susie bereits mit. Die meiste Hardware ist im Zeitalter der multimediafähigen Rechner in der Regel schon vorhanden. Zusätlich wird ein Headset benötigt. Die preiswerteste Lösung ist für Linux auch die Beste. Gemeint ist ein Headset welches direkt an der Soundkarte angeschlossen wird. Dies gibt es im Handel schon ab 5 Euro. Diese Headsets benötigen im Gegensatz zu BlueTooth und ähnlichen Mödellen keinerlei Konfiguration, anschließen und gut. Einen kostenlosen Zugang z.B. zum Testsieger www.sipgate.de Warum eigentlich SIP und nicht Skype ? SIP ist ein weit verbreiteter Standard, den die in Deutschland ansässigen Firmen durchgängig nutzen. So kann man innerhalb des Netztes völlig kostenlos telefonieren, auch wenn sein Gegenüber als Provider z.B. web.de, freenet oder ähnliches gewählt hat. Skype benutzt seinen eigenen Standard. So kann mann nur innerhalb des Skypenetzes kostenlos telefonieren. Warum den Testsieger Sipgate ? Sipgate bietet feste Rufnummern an. So ist man auch aus dem Festnetz erreichbar, so wie bisher mit dem herkömmlichen Telefon. Außerdem sind die Tarife die derzeit preisgünstigsten, wenn man ins Festnetz telefonieren möchte. Es geht schon ab 0.89 Cent/min. Genug der Vorrede, nun aber los: Beantrage einen kostenlosen Zugang bei Sipgate.de Installiere folgende Software per yast: gsmlib libosip2 sip siproxd kphone ( SuSE 9.3 ) Benutzer älterer SuSE Versionen besorgen sich die aktuelle kphone Version V 4.10 von: ftp.gwdg.de/pub/linux/misc/suser-guru/packages/network/kphone Ältere kphone - Versionen vor V.4.10 bieten keine Unterstützung für den ALSA-Soundtreiber und sind deshalb nur bedingt geeignet. Ist alles installiert startet man kphone ( ALT+F2 kphone eingeben oder Desktopicon anlegen ) Nach dem starten von kphone muss das Netzwerkinterface mit der passenden IP-Adresse ausgewählt werden, wenn der Rechner über mehrere Netzwerkkarten bzw. Interfaces verfügt, (http://130.75.73.30/homepage_rep/svenk/kphone_ifaceauswahl.png) Hiernach erscheint das Haupt-Programmfenster. (http://130.75.73.30/homepage_rep/svenk/kphone_mainscreen.png) Hier muss als Erstes im Menue Preferences der Sip-Zugang konfiguriert werden. Wichtig sind hier die Daten für den STUN-Server, wenn der Zugang zum Internet über eine Firewall oder ein Proxy gesichert ist. Dieser lautet: stun.sipgate.net:10000. Alle anderen Einstellungen sollten wie vorgegeben übernommen werden. (http://130.75.73.30/homepage_rep/svenk/kphone_sipconfig.png) Die Einstellungen im Menuepunkt "Preferences/Audio-Settings" sollte auf ALSA gestellt werden. Als Codec GSM ankreuzen ( klingt besser ) und noch Use Ringtone markieren damit das Telefon auch klingelt. SIP-Account Einstellungen Um mit Kphone telefonieren zu können, muss sich das Programm mit jedem Start bei Sipgate registrieren. Mit der Registierung weiss der Sipgate-Server unter welcher IP-Adresse man aktuell erreichbar ist und wohin die Anrufe geleitet werden sollen. Die Benutzerdaten des Accounts erfährt man, wenn man sich auf der Homepage von Sipgate mit Benutzernamen und Passwort einloggt. Hierzu schaut dann man am Besten im Bereich >meine Daten< und dann unter Technische Einstellungen nach. In den Eingabefeldern User Part of SIP URL und Authentication Username muss jeweils die SIP-ID stehen. Host Part of SIP URL und Outbound Proxy müssen auf sipgate.de gesetzt sein. (http://130.75.73.30/homepage_rep/svenk/kphone_identity.png) (http://130.75.73.30/homepage_rep/svenk/sipgate_config.png) Nach dem Passwort wird man erst gefragt, wenn man sich beim Server anmeldet. Das geschiet, in dem man auf den Button Register klickt. Das Passwort wird nicht gespeichert, man muss es jedes Mal angeben, wenn man kphone neu startet. (http://130.75.73.30/homepage_rep/svenk/kphone_passwordconfig.png) Nun ist man beim Sipgate-Server angemeldet und kann unter der Sip-Telefonnummer angerufen werden. Bei kphone kann das Passwort auch direkt in der Konfigurationsdatei eingetragen werden. Die Datei befindet sich im ( versteckten ) Unterverzeichnis /.qt seines Homeverzeichnisses und heisst kphonerc. Unter Registration -> SipUri kann das Passwort angegeben werden. So erspart man sich das lästige Eintippen! /.qt/kphonerc z.B. mit kate öffnen [...] [Registration] AutoRegister=Yes SipServer= sipgate.de SipUri="Benutzer Name" <sip:12345:meinpasswort@sipgate.de> UserName=12345 qValue= 1.0 Als Passwort ist das SIP-Passwort aus >meine Daten< zu wählen, n i c h t das Webbpasswort zum Einloggen bei sipgate.de Viel Spaß beim Kostensparen Tipp: Statt Kphone kann man auch das Softphone X-Lite von Sipgate benutzen. Bei Sipgate gibts leider nur die Windowsversion. Die Linuxversion und Handbuch von X-Lite kann direkt beim Hersteller kostenlos heruntergeladen werden. www.xten.de (http://www.xten.de/(0viyoc555hdoakuo3ac2p5e4)/vpics/content/xprotapi.jpg) Das Tarachiv nach /usr/bin entpacken und die Programmdatei xtensoftphone einfach starten und den Konfigurationsdialogen folgen. Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 01.06.05, 17:15:50 Probleme mit VoIP und NAT-Routern
Firewalls/NAT ************* Häufig treten Probleme mit VoIP-Verbindungen auf, wenn sich das VoIP-Telefon in einem maskierten NAT-Netz oder hinter einer Firewall befindet. Hierbei kommt es häufig vor, dass eine Verbindung zu einem anderen Teilnehmer zwar aufgebaut werden kann, bei der Kommunikation allerdings nur eine Seite zu hören ist. Die Kommunikation zu Teilnehmern im selben Netz funktioniert dafür aber problemlos. Die Ursache hierfür liegt nicht in der Konfiguration des IP-Telefons, sondern im NAT-Mechanismus der Firewall. Die Firewall soll die Hosts in einem privaten Netz vor Zugriffen aus dem Internet schützen und ggf. mittels NAT die IP-Adressen mehrer Hosts so maskieren, dass sie nach aussen hin nur unter einer IP-Adresse sichtbar sind. Beim Aufbau einer VoIP-Verbindung ist es aber notwendig, dass die Gegenstelle eine Rückverbindung aufbauen kann. Somit darf die Firewall nicht alle Ports blocken. Desweiteren macht das NAT Probleme, da Adressen in IP-Paketen, die die Firewall passieren, umgeschrieben werden, ohne dass die VoIP-Software etwas davon mitbekommt. Das hat fatale Folgen, denn in den Signalisierungsinformationen die beim Verbindungsaufbau an die Gegenstelle geschickt werden, enthalten die IP-Adresse und die Portnummer zu der die Gegenstelle die Rüchverbindung aufbauen soll. Durch das NAT stimmt die übermittelte IP-/Portnummer nicht mehr überein! Was nun ? *********** VoIP-Protokolle An einer VoIP-Verbindung sind mehrer Protokolle beteiligt, die auf unterschiedlichen Ports arbeiten. Somit reicht das freischalten eines bestimmten Ports schon mal nicht aus. Im Gegensatz zum Signalisierungsprotokoll SIP, welches auf einem festdefinierten Port arbeitet (Port 5060), werden die Ports für die RTP-Ports erst beim Verbindungsaufbau dynamisch aufgehandelt. Und genau das ist das eigentliche Problem. Allgemein empfielt es sich den Port 5060 für das SIP-Protokol und 8000 für RTP in der Firewall freizuschalten. STUN ****** STUN steht für "Simple Traversal of UDP Through NATs" und ist eine in RFC3489 standardisierte Möglichkeit mit der Hosts ihre für andere externe Hosts sichbare Netzwerkonfiguration (IP-Adresse, Ports) herausfinden können. Das Endgerät, in unserem fall unser VoIP-Telefon, sendet ein Datenpaket an einen ausserhalb des NATs befindlichen STUN-Server. Dieser sendet dann in einer Nachricht die IP-Adresse und den Absender-Port, mit der das Paket empfangen wurde zurück. Damit dies auch funktioniert ist in der Firewall, am Beispiel von sipgate.de, der UDP Port 10000 per Portweiterleitung an die IP unseres Softphones Kphone zu binden. (http://130.75.73.30/homepage_rep/svenk/stun-prinzip.jpg) Im obigen Bild besitzt ein Endgerät die lokale Adresse 192.168.3.28:12345. Es schickt ein Datenpaket an einen STUN-Server, hier der STUN des SIP-Anbieters Sipgate, der sich ausserhalb der NAT befindet. Da die IP-Adresse in der NAT umgeschrieben wird, empfängt er das Paket mit der Absender-Adresse 130.75.81.189:8089. Diese Adresse wird in einer Nachricht zurück an das Endgerät gesendet. Das Endgerät kann somit herausfinden, ob es Netzwerkzugang hat, ob die Firewall UDP-Pakete durchlässt und ob NAT in der Firewall zum Einsatz kommt. Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 05.06.05, 01:16:39 KDE MENÜ ERSCHEINT ZU GROSS, WAS TUN ?
********************************************************************* Wenn man das Paket kdebase3-SuSE installiert hat werden einige Konfigurationseinträge in den Konfigdateien hinzugefügt, so auch in der Konfigurationsdatei kickerrc der Parameter MenuEntryHight=32 Lösung: in /home/user/.kde/share/config/ die Datei kickerrc mit seinem Lieblingseditor editieren. Es ist der Eintrag: --------- --------- [menu] --------- --------- MenuEntryHight=32 --------- Wenn Du hier 16 einträgst, oder auch ein kleinerer Wert, sieht das Menu nach erneuter Anmeldung wieder vernünftig aus. Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 05.06.05, 01:49:19 ImageMagick's convert - Ein mächtiges Werkzeug zur Bildkonvertierung
Sei es für die Verwendung innerhalb von Web-Seiten oder andere Zwecke: Häufig müssen Grafiken von einem Format in ein anderes konvertiert und dabei noch in Größe und Qualität verändert werden. Mit convert aus dem ImageMagick-Paket erledigt man dies blitzschnell auf der Kommandozeilenebene. Die einfachste Funktion von convert ist die Konvertierung zwischen verschiedenen Bildformaten; dabei gibt man einfach die Namen von Ursprungs- und Zieldatei an - convert erkennt an der Dateiendung das richtige Format. Um etwa ein Bild vom Jpg- ins GIF-Format umzuwandeln, tippt man convert testbild.jpg testbild.gif ein. Die Liste der convert bekannten Formate ist übrigens erstaunlich lang. Wenn das Programm die Endung der Bilddatei nicht versteht, erwartet es vielleicht eine leicht andere Endung. Rufe in diesem Fall die man-Seite zu convert mit man convert ENTER auf und suche dort nach dem gewünschten Dateityp. Jeder der Dateitypen besitzt eine eindeutige Kennzeichnung wie z. B. "BMP" für Microsoft Windows Bitmaps oder "JPG" für das im Internet häufig verwendete Jpeg-Format. Die Plus-Zeichen ("+"), die hinter einigen dieser Kürzel stehen, sind zu ignorieren. Um nun ein Bild in die Jpeg-Datei mit dem "ungewöhnlichen" Namen test.bild zu konvertieren, kann der Aufruf convert testfoto.jpg JPEG:test.bild verwendet werden. Durch Voranstellen des "JPEG:" ist convert klar, was zu tun ist, obwohl die Zieldatei nicht auf .jpg endet. Eine der möglichen Kennzeichnungen ist übrigens "X:", womit das X Window System gemeint ist. Diese ist nur verfügbar, wenn auch unter X gearbeitet wird. Es hat die folgende Bedeutung: * Als "Eingabe-Datei" führt ein Aufruf der Form "convert X: ausgabe.jpg" dazu, dass das nächste angeklickte Fenster gecaptured und in ausgabe.jpg abgespeichert wird, * bei Verwendung als "Ausgabe-Datei" über einen Aufruf der Form "convert bild.jpg X:" wird dei Grafik einfach in einem X-Fenster angezeigt. Noch sehr viel mehr: Die Fähigkeiten, zwischen den diversen Dateiformaten umzuwandeln, würde den Tipp hier schon alleine rechtfertigen, aber convert kann noch viel mehr. Als Teil des ImageMagick-Pakets hat es auch Zugriff auf viele der Filter, die in ImageMagick zur Verfügung stehen. Wenn wir beispielsweise ein großes Bild auf eine kleinere Auflösung "runter rechnen" wollen, sieht das Ergebnis oft recht pixelig aus; besser wird es, wenn wir es vorher durch den Blur-Filter jagen würden , der das Bild unschärfer macht - dies ist zum Beispiel beim Grafikprogramm xv die vernünftigste Vorgehensweise. convert ist aber schlauer und rechnet das Bild beim Verkleinern automatisch in guter Qualität um. Um ein großes Bild klein zu machen, verwenden wir die Option "-geometry" zur Größenänderung: convert gross.jpg -geometry 300x200 klein.jpg Die man-Page zu convert hält am Ende (nach einer ausführlichen Beschreibung aller unterstützten Bildformate) eine Liste aller Optionen bereit, mit denen wir das Bild verändern können. Interessant sind beispielsweise "-crop" zum Ausschneiden eines Rechtecks aus dem Ursprungsbild und "-draw" zum Zeichnen einfacher grafischer Elemente (Linie, Kreis, Bezier-Kurve, Text u. v. m.) über das Bild. Gut für Skripte Spielen wir ein wenig mit den Möglichkeiten von convert herum: Das Programm eignet sich besonders zum Einbau in Shell-Skripte und kann damit komplexe Bildbearbeitungsvorgänge automatisieren: Um etwa alle Bilder in einem Verzeichnis zu kleinen 50x50-Icons runter zu rechnen, könnten wir das folgende Shell-Skript verwenden: Code: #!/bin/bash for bild in *.gif; do ziel=`echo $bild | sed s/.gif/_small.gif/` convert $bild -geometry 50x50 $ziel done In der etwas umständlich wirkenden dritten Zeile wird aus jedem Quelldatei-Namen irgendwas.gif im aktuellen Verzeichnis ein Zieldateiname irgendwas_small.gif berechnet: dazu wird der Name in das Kommandozeilen-Tool sed gepipet, und dort wird die Endung ".gif" durch "_small.gif" ausgetauscht. Das Ergebnis dieses sed-Aufrufs wird dann über die Rückwärts-Quotes "`" in die Variable $ziel geschrieben. Das Ausgangsmaterial wird dabei nicht verändert. Auf diese Art lassen sich hunderte Bilder in einem Rutsch automatisch in wenigen MInuten bearbeiten, statt diese mühsam in einem Bildbearbeitungsprogramm wie z.B. Gimp manuell einzeln zu wandeln. Viel Spaß beim Experimentieren Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 05.06.05, 15:41:45 MP3 DATEIEN LEGAL AUFZEICHNEN, Internetradio hören
Trotz permanentem "Schrauben" seitens des Gesetzgebers am Urheberrechtsgesetz ist es immer noch erlaubt Musik aus Radiosendungen aufzuzeichnen. Elegant funktioniert es mit xmms, amarok und streamtuner. Vorbereitungen: Sofern die Installationsquellen in yast hinzugefügt wurden, ist es einfach. Installiere die Pakete: xmms xmms-amarok xmms-kde twolame lame sox amarok in der neuesten Version streamtuner streamripper Drücke ALT+F2 und gebe streamtuner ein klicke ausführen Im Streamtuner auf Bearbeiten-> Einstellungen->Anwendungen klicken und den Eintrag Im Feld Eine Webseite öffnen ephiphany %q gegen Firefox (http://www.computerhilfen.de/firefox-download.html) %u austauschen Schliessen klicken. Die Reiter shoutcast live365 und xiph anwählen und warten bis die Radiostationen aus dem Internet eingelesen wurden. Radiosender aus Liste wählen Verbinden klicken und Radio hören. Möchte man nun den Stream aufzeichnen, einfach auf aufnehmen klicken. Im Homeverzeichnis wir ein Verzeichnis mit dem Namen des Radiosenders erzeugt, worin nachher die Titel, meist im mp3 Format zu finden sind. Eigene Sender hinzufügen: Klicke auf Stream wähle New Preselection und füge mindestens die URL des Senders und den Sendernamen hinzu ( erstes und viertes Feld ). Wiederhole dies mit all deinen Favoriten Gezielt nach Sendern suchen geht über die Suchfunktion im Streamtuner. Dazu auf Shootcast Gelbe Seiten klicken und den Sender suchen. Tune in klicken und Öffnen mit xmms wählen ( Dateisystem /usr/bin/xmms ) Radio hören. Viel Spass Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 05.06.05, 16:24:01 (http://files.opensuse.org/opensuse/de/thumb/6/6c/NVIDIA-Logo.jpg/400px-NVIDIA-Logo.jpg)
NVIDIA GRAFIKKARTENTREIBER EINRICHTEN Nvidia Grafikkarte einrichten ist ein Dauerbrenner, drum nochmals eine Anleitung Es gibt drei Möglichkeiten: 1. * Treiber per YOU installieren -> bis OpenSUSE 10.1 ( am Einfachsten ) 2. * Treiberpaket von Nvidia's Homepage runterladen -> Die Beschreibung gilt für ALLE VERSIONEN 3. * Treiber per yast installieren -> NUR openSuSE 10.2: wie es für diese Version geht, steht am Ende des Artikels 1. Wenn der Treiber via YOU ( Yast Online Update ) installiert wurde. Starte den Rechner neu Im Bootmanager tippst Du gleich beim Rechnerstart unten in die Kommandozeile ( Bootoptionen ) init 3 ein, dann ENTERTASTE betätigen Nun startet der Rechner allerdings n i c h t im Grafikmodus, d a r f e r f ü r d i e K o n f i g u r a t i o n a u c h n i ch t! login: root ENTERTASTE passwort: DAS ROOTPASSWORT ENTERTASTE Welcome to SuSE Linux .... Have a lot of fun tippe sax -m 0=nvidia ENTER ( 0 ist die Zahl und nicht der Buchstabe O ) wenn Sax2 gestartet hat einfach den automatischen Vorschlag übernehmen. ( ok ) klicken sax2 beendet sich reboot ENTERTASTE Nun sollte nach dem Neustart kurz bevor Du dich anmeldest das Nvidialogo zu sehen sein. Das Nvidialogo ist die Bestätigung das es geklappt hat!! Testen Nach der Anmeldung in KDE eine Konsole öffen ( Das Symbol mit dem Bildschirm in der Taskleiste ) glxgears ENTERTASTE Nun sollte man sich schnell drehende Zahnräder sehen und im Consolenfenster werden die Frames per Second ausgegeben. 2. Wenn der Treiber von Nvidia runtergeladen wurde: Dazu muss das System fit gemacht werden, um die Kernelmodule erzeugen zu können. Anleitung Step by Step: 1. Installiere Dir mit yast: gcc gcc-c++ gcc-g77 gcc-info libgcc libgcj libgcj-devel make automake autoconf checkinstall kernel-source mc 2. Führe ein Online-Update per yast durch Wichtig ist dabei der aktuelle Kernel sowie ggf. der Patch für Xorg ( Xfree bei SuSE 9.0), dessen Installation Du extra bestätigen musst ( Patch installieren ) Anschließend lade Dir von der Nvidia-Homepage http://www.nvidia.com aus der Linuxsektion den Treiber: - für Rechner mit 32 Bit Prozessoren NVIDIA-Linux-x86-XXXXXpkg1.run - für Rechner mit 64 Bit Prozessoren NVIDIA-Linux-x86_64-XXXXXpkg2.run 3. Installation: Dazu brauchen wir eine Rootkonsole: Drücke STRG+ALT+F1 login: root ENTERTASTE passwort: DAS ROOTPASSWORT ENTERTASTE init 3 ENTERTASTE Damit es leichter geht, benutzen wir nun den Midnight Commander, ein Norton Commander Clone mc ENTERTASTE Navigiere mittels Cursotasten und Entertasten zu dem Verzeichnis wo der Nvidiatreiber NVIDIA-Linux-x86XXXXXXXpkg1.run gespeichert ist. Stelle den Cursorbalken auf die Datei Drücke F9 Navigiere mit der Cusortaste nach links <-- auf den Menüpunkt FILE Stelle mittels Cursortaste nach unten den Navigationsbalken auf chmod und drücke ENTER kreuze mittels Leertaste alle Felder an, beginnend mit dem vierten Eintag. Drücke ENTER Nun hast Du den Treiber ausführbar gemacht. Der Cursorbalken sollte nun immer noch auf der Treiberdatei stehen, wenn nicht wieder draufstellen Drücke ENTER Die Treiberinstallation startet Auf die Frage ob der schon installierte Treiber entfernt werden soll bestätigst Du mit >YES< Die Frage nach dem Download der Kernelmodule von Nvidias FTP-Server bestätigst Du mit !! >NO<!! Die nächste Frage ob die Kernelmodule erzeugt werden sollen unbedingt mit >YES< bestätigen Nun dauert es einen kurzen Moment bis die Installation erledigt ist Beende den Midnight Commander mit F10 Tippe am Konsolenprompt folgenden Befehl ein: Code: sax2 -m 0=nvidia ENTERTASTE ( 0 ist die Zahl und nicht der Buchstabe O ) akzeptiere den automatischen Vorschlag sax2 wird beendet reboot ENTERTASTE WICHTIGE HINWEISE ZUM TREIBER Version: 1.0-7664 und Neuer Release Datum: 1. Juni 2005 FOLGENDE GRAFIKARTEN WERDEN HIERMIT N I C H T MEHR UNTERSTÜTZT: NVIDIA Chipname ------------------------------- RIVA TNT RIVA TNT2/TNT2 Pro RIVA TNT2 Ultra Vanta/Vanta LT RIVA TNT2 Model 64/Model 64 Pro Aladdin TNT2 GeForce 256 GeForce DDR Quadro GeForce2 GTS/GeForce2 Pro GeForce2 Ti GeForce2 Ultra Quadro2 Pro Besitzer dieser Karten müssen die Vorgängerversionen des Treibers benutzen und können leider nicht von den neuen Funktionen profitieren. ______________________________________________________________ 3. openSUSE 10.2 Bei openSUSE 10.2 ist es extrem einfach geworden, den Nvida Treiber zu installieren. Geht so: Die Suse macht alles für dich vollautomatisch (meistens). Füge die Installationsquellen hinzu, wie es hier im gleichnamigen Artikel auf der Startseite beschrieben steht. Hatte man noch gar keine grafische Umgebung, geht das auch ohne grafische Oberfläche. Orientiere dich in dem Fall am Abschnitt zum KDE Update zwecks Bedienung der Textvariante von yast, im Artikel zu den Installationsquellen. Per yast Die Treiberpakete nvidia-gfx-kmp-default bei einem 32 Bit System oder nvidia-gfx-kmp-smp bei einem 64 Bit System und x11-video-nvidiaxxxx installieren. Fertig Nach einem Neustart ist der Treiber aktiv, inkl. 3D Unterstützung. Weitere Schritte sind nicht mehr erforderlich. Sollte dies scheitern, entferne die gerade installierten Pakete per yast ->Software installieren oder löschen wieder und führe eine manuelle Treiberinstallation, gem. der Möglichkeit 2 dieses Artikels durch. Viel Erfolg Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 05.06.05, 16:25:56 A T I G R A F I K K A R T E N T R E I B E R I N S T A L L I E R E N
*************************************************************************************************************** Los geht's Stelle sicher das die folgenden 32 bit Pakete installiert sind, bei einem 64 Bitsystem mit dem Zusatz 32 Bit gekennzeichnet: · Mesa- (32bit) Mesa-devel (32bit · libstdc++ libstdc++ devel compat-libstdc++ · libgcc · Xorg-x11-libs (32bit) Xorg-X11-devel (32bit) Xorg-X11-Server-glx · fontconfig (32bit ) fontconfig-devel (32bit) · expat (32bit) · freetype (32bit ) freetype2 (32 bit ) · zlib (32 bit ) zlib-devel (32bit) · kernel-source gcc komplett libtool automake autoconf (32 Bit) bedeutet: Diese Pakete bei einem 64 Bit System zusätzlich zu den 64 Bitversionen installieren. Nächster Schritt: Lade den ATI Driver Installer von der ATI-Homepage herunter. Auf welchen Einstiegslink Du dort klickst, ist einerlei. Das Paket ist für alle gleich. Dann öffnest du eine Konsole, tippst: Code: su - ENTER Rootpasswort ENTER cd /verzeichnis zum installer ENTER chmod 0777 installerpakename ENTER ./Installerpaketname ENTER Wähle die Funktion, die das passende RPM Paket zu Deiner SuSEversion erzeugt ( xorg und suse und die Suseversion auswählen) Folge Dem Dialog und das RPM Paket wird erzeugt ( im gleichen Verzeichnis ) Starte den Rechner neu und zwar im RUNLEVEL 3 !! durch Eingabe der Ziffer 3 im Bootmenü in den Bootoptionen. Melde dich als root an. Das Passwort wird "blind" eingegeben, also keinerlei Bestätigungszeichen wie Sternchen oder so ähnlich. Tippe: Code: cd /usr/src/linux ENTER make cloneconfig ENTER make prepare ENTER cd / ENTER yast -i /verzeichnis_zum_ati_rpm_paket/paketname.rpm ENTER Paket wird installiert. Dann tippe Code: modprobe fglrx ENTER wobei dass Minuszeichen vor m und die Ziffer Null und nicht der Buchstabe O vor dem Gleichheitszeichen einzugeben ist. In der Regel kannst du den automatischen Vorschlag annehmen. Ist die Konfiguration abgeschlossen.sax2 -m 0=fglrx ENTER Code: reboot ENTER HÄNDE WEG VON DER 3D KONFIGURATION IN SAX2. DIE FUNKTIONIERT NICHT UND ZERSTÖRT BEI NICHTBEACHTEN DIE KONFIGURATION !!!! Nun noch die Konfigurationsdatei überprüfen und ggf. ergänzen: Tippe in einer Konsole: Code: su - ENTER Rootpasswort eingeben ENTER mcedit /etc/X11/xorg.conf ENTER Prüfen ob in der Section Module der Eintrag Code: "Load " "dri" vorhanden ist, sonst hinzufügen ( aktiviert die 3 D Beschleunigung )Und in der selben Datei muss unter "Device" folgende Werte für XVideo-Support hinzugefügt werden: Code: Option "VideoOverlay" "on" Option "OpenGLOverlay" "off" TV-out aktivieren : Code: Option "NoTV" "no" Option "TVSTandard" "Pal-D" Änderung mittels Taste F2 speichern und Editor mit F10 beenden Code: reboot ENTERTASTE Have Fun Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 05.06.05, 23:30:15 PERFORMANCE TUNING
Datendurchsatz bei EIDE-Festplatten verbessern HANDBREMSE LÖSEN Schlechter Datendurchsatz auch bei modernsten Festplatten ist eine unangenehme und zudem unnötige Folge so ziemlich jeder Standardinstallation. Debian, Suse & Co. sorgen mit äusserst konservativen Standardeinstellungen für maximale Kompatibilität zu Lasten der Leistung. Das Programm Hdparm[ löst diese künstliche Bremse einfach und schnell. Der Workshop zeigt, wie man sich mit Hdparm Schritt für Schritt zur eigentlichen Transferleistung der Festplatte vortastet. Es lohnt sich: Je nach Hardware kann die I/O-Performance sogar um das Zehnfache ansteigen. Alle aktuellen Festplatten unterstützen diverse PIO-Modi (Programmed Input Output), Ultra-DMA (Direct Memory Access,und viele weitere Besonderheiten und Funktionen - Standardinstallationen berücksichtigen die wenigsten davon. Mit Hdparm übergeben wir der Festplatte die entsprechenden Werte und holen alles an Leistung heraus, was die Platte zu bieten hat. Doch Vorsicht: Festplattentuning ist ein wenig riskant. ALSO ERST MAL DATEN SICHERN .... Behäbige Leistung Wie schnell die Festplatte momentan arbeitet, findet man mit den beiden Optionen »-T« und »-t« von hdparm heraus . Gebe diese Optionen bei Tests immer zusammen an. Hdparm misst die Geschwindigkeit des Cache (Speicher, CPU und Buffer-Cache) bei Lesezugriffen und ermittelt die Leistung der Platte, ohne die Daten im Cache zu berücksichtigen. Damit erhält man eine effektive Aussage zur Performance der angegebenen Festplatte. [img width=740 height=140]http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2004/03/hdparm/abb1.jpg[/img] Ohne Konfiguration mit Hdparm bringt die Festplatte nur einen Bruchteil ihrer Leistung. Statt des vom Hersteller angegebenen theoretischen Durchsatzes von 66 MByte/s erreicht sie gerade mal 3,8 MByte/s. Die Manpages von Hdparm weisen darauf hin, dass der Test mehrmals laufen sollte, um einen Mittelwert zu erhalten. Beachte außerdem, dass Hdparm nur dann aussagekräftige (korrekte) Werte liefert, wenn der Computer während der Tests nicht belastet ist. Bei weiteren Testläufen auf dem Beispielsystem zeigte sich, dass Hdparm nur ganz leicht voneinander abweichende Ergebnisse ermittelte, und zwar in hohem Maß ernüchternde: Die Festplatte kommt lediglich auf magere 3,8 MByte/s - das ist Steinzeit. Einstellungen einsehen Um die Festplatte zur Höchstleistung zu treiben, sehe Dir zuerst die aktuellen Einstellungen an. Dazu starte Hdparm einfach ohne Optionen und übergebe nur das entsprechende Device. [img width=740 height=298]http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2004/03/hdparm/abb2.jpg[/img] Wie zu sehen ist, die meisten Optionen sind ausgeschaltet. Obendrein behandelt der Kernel den Festplatten-Controller lediglich als 16-Bit-Multi-IO-Baustein (»I/O Support«). Kein Wunder, dass bei solchen Einstellungen nur ein magerer Durchsatz von knapp 4 MByte/s rauskommt. Dies gilt es, im Folgenden zu ändern. Die einzelnen Hdparm-Schalter sind aber nicht auf Anhieb zu verstehen. Optionen-Dschungel Die Option »multcount« steht für Multiple Sector Count. Sie bestimmt, wie viele Sektoren ein I/O-Interrupt von der Platte liest. Die meisten Platten unterstützen zwei, vier, acht oder 16 Sektoren. Möglicherweise lesen die Köpfe sogar noch mehr als 16 Sektoren. Wie viele dein Festplattenmodell bewältigt, ermittelt die Option »-i«. Den Wert liefert Hdparm neben »MaxMultSect« zurück. Doch kann man sich nicht immer auf diesen Wert verlassen. Einige Platten behaupten einfach, eine bestimmte Anzahl von Sektoren zu verkraften, sind aber im Betrieb überfordert. Dann ist Datenverlust so gut wie sicher. Der beste Schutz: erst Backup anlegen, dann testen, dann festschreiben. Sind die Daten sicher, setze den Wert für »multcount« mit der Option »-m«. Über I/O-Support teilt man Hdparm mit, wie die Daten vom PCI-Bus zum Controller gelangen. Moderne Festplatten-Controller müssen bestimmt nicht im 16-Bit-Modus fahren. Den I/O-Support wird mit der Option »-c« konfiguriert: hdparm -c3 -m16 /dev/hda Damit ist der I/O-Support auf Mode »3« gestellt. Es handelt sich dabei um einen von mehreren 32-Bit-Modi. Alle Modi listet die Manpage bei der Option »-c« auf. Mit »-m16« stellt man die 16-Sektoren-Reads ein. Der nächste Test des Beispielsystems liefert schon deutlich bessere Werte. [img width=740 height=140]http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2004/03/hdparm/abb3.jpg[/img] Mit nur wenig Aufwand hat sich der Durchsatz der Festplatte fast verdoppelt: von 3,8 auf 7,6 MByte/s. Trotzdem sind wir aber immer noch ein gutes Stück von dem theoretisch möglichen Durchsatz von 66 MByte/s entfernt. Aktiver DMA vervielfacht den Durchsatz Als nächste Tuningmaßnahme lassen wir jetzt das Unmasking von Interrupts zu: »umaskirq«. Normalerweise macht der Kernel nichts anderes, während er auf einen Interrupt wartet. Das trägt wesentlich zur Stabilität des Systems bei. Fällt dieser Schutz, erhöht sich jedoch die Antwortfreudigkeit des Systems beträchtlich. Das System reagiert darauf in den meisten Fällen aber so instabil, dass es nicht mehr zu gebrauchen ist. Ähnliches gilt, wenn man zusätzlich den DMA-Modus einschaltet: »using_dma« Auch hier gibt es eine Fülle von Optionen. Doch das System bleibt gerne stehen, wenn es mit den falschen Einstellungen laufen soll. Zum Glück: Ein Reboot rettet die Lage immer, sodass man auch hier testen kann, ohne mit bleibenden Problemen rechnen zu müssen. Falls die Dokumentation von Festplatte und Controller beziehungsweise Motherboard vorliegt, entnehme dort die zulässigen DMA-Modi. Ohne Dokumentation muss man so lange mit den Optionen "spielen" und immer wieder testen, bis die idealen Einstellungen gefunden wurden. Für das Testsystem erwiesen sich folgende Werte als passend: hdparm -d1 -X66 -u1 -m16 -c3 /dev/hda Die Option »-d1« schaltet das »using _dma«-Flag ein. Zudem gibt man über die Option »-X66« an, welchen Modus man benutzen möchte. In unserem Beispiel ist dies der Ultra-DMA-Modus »2«. Mit der Option »-u1« erlauben wir dem Festplatten /Controller-Treiber, die Maskierung anderer Interrupts aufzuheben (»umas-kirq«). Der Test bringt erstaunliche Ergebnisse [img width=740 height=140]http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2004/03/hdparm/abb4.jpg[/img] Der Durchsatz steigt mit den neuen Parametern im Vergleich zur Standard- einstellung um mehr als das Fünffache. Allerdings halten die neuen Werte nur bis zum nächsten Reboot. Einstellungen dauerhaft übernehmen Um die Parameter dauerhaft einzustellen, trage es in eines der Startskripte »rc*« ein. Das allein reicht aber noch nicht aus. Falls der Controller einen IDE-Reset durchführt, gehen die vorgenommenen Einstellungen trotzdem wieder verloren. Die Option »-k1« verhindert dies. Man sollte diese Option allerdings erst dann nutzen, wenn man ABSOLUT sicher ist, dass der Rechner mit den aktuellen Einstellungen fehlerfrei läuft. Das ist der Fall, wenn das System von der Platte lesen und schreiben kann und keine Fehler in der Datei »/var/log/messages« auftauchen. !!ALLE TESTS UND ÄNDERUNGEN ERFOLGEN AUF EIGENES RISIKO!! Viel Spass beim Tunen des Systems. Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 13.06.05, 12:42:49 KURZTIPP:
********* OPEN OFFICE BUG bei KDE 3.4.x ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Unter bestimmten Umständen kann es vorkommen, dass Openoffice keine Dokumente mehr speichern mag oder aus unerfindlichen Gründen einfach abstürzt. Abhilfe: Öffne mit einem Editor deiner Wahl z.B. kate oder kwrite die Datei /home/benutzername/.kde/share/config/kdeglobals und ergänze diese am Ende mit diesem Parameter ( GROSSundkleinschreibung beachten!) [Development] AutoCheckAccelerators=false Speichern Fertig Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: .. op 09.01.06, 22:29:16 Mediadateien konvertieren z.B. wma ->mp3
Vorausgesetzt die Pakete mplayer, w32codecs-all, lame und ogmtools sind installiert, ist alles Notwendige bereits an Board. Jetzt brauchst Du nur noch ein kleines Programm zu ersinnen welches alles zusammenführt. Wie wäre es mit diesem ? Code: #!/bin/bash current_directory=$( pwd ) #remove spaces for i in *.wma; do mv "$i" `echo $i | tr ' ' '_'`; done #remove uppercase for i in *.[Ww][Mm][Aa]; do mv "$i" `echo $i | tr '[A-Z]' '[a-z]'`; done #Rippen mit Mplayer for i in *.wma ; do mplayer -vo null -vc dummy -ao pcm:file=$i.wav $i; done #Konvertieren nach OGG (wegen der besseren Qualität ) #oggenc *.wav; #Alternativ Konvertieren nach mp3 #lame -h *.wav *.mp3; #Je nachdem was gewünscht ist (Ogg und/oder Mp3)das Kommentarzeichnen >#< #vor der Zeile oggenc und/oder lame entfernen! # Loeschen der WAV files rm *.wav; Vorgehensweise: *************** Öffne Kwrite oder Kate. Kopiere das Script hinein. Speichere es unter einem sinnvollen Namen z.B.wmaconvert in /usr/local/bin ab. Öffne eine Konsole und werde root durch Eingabe von: su - Enter Rootpasswort Enter Tippe am Prompt chmod a+x /usr/local/bin/wmaconvert Enter um es ausführbar zu machen. Wechsel in das Verzeichnis wo deine wma-Dateien liegen und starte das Programm durch Eingabe von wmaconvert Enter Nun werden in einem Rutsch ALLE wma-Dateien nach ogg und/oder Mp3 konvertiert. Wenn man Unterverzeichnisse hat die mit berücksichtigt werden sollen. Der Systembefehl find kann einem das Leben erleichtern. for i in $(find -iname *.wma); do durchsucht auch die Subdirectories ALT: Code: #!/bin/bash current_directory=$( pwd ) #remove spaces ................. ................. NEU: Code: #!/bin/bash current_directory=$( pwd ) for i in $(find -iname *.wma); do #remove spaces ....................... ........................ ........................ Das Script ist nur ein Gerüst. Es geht noch viel mehr. Einfach die Befehle oder Parameter hinzufügen, welche man als sinnvoll erachtet. Siehe auch: lame --longhelp und die Doku zu oggvorbis und mplayer. Viel Spass Titel: Re: Tipps und Tricks für Linux Bericht door: Dr. SuSE op 03.03.06, 22:23:23 Installation einer Wlankarte per ndiswrapper am Beispiel eines D-Link Wlan usb-Stick DWL-G122 und FRITZbox Wlan ! SuSE 32 BIT-VERSIONEN ! Der ndiswrapper ist eine Möglichkeit, Wlankarten zur Mitarbeit mittels Windows XP-Treiber zu überreden, wenn kein Linuxtreiber verfügbar ist. FÜR DEN Dlink DWL-G122 USB-STICK GIBT ES LINUXTREIBER! ( ORINOCO-CHIPSATZ) So ist dies hier nur als Alternative zu sehen. Falls es Linuxtreiber gibt ist die Variante IMMER dem ndiswrapper vorzuziehen. Zugrunde liegt eine ganz normale Standardinstallation von SuSE 10. Der Internetzugang wir mit der FRITZ!box Fon WLAN hergestellt. Doch nun los: Zuerst muss das Kernelmodul ndiswrapper per yast nachinstalliert werden. Nächster Schritt: Zur Kontrolle öffne eine Konsole und lasse die Datei /var/log/messages mit dem Programm tail anzeigen. Dies geht nur als root: Code: xxx@linux:~> su - Password: DAS ROOTPASSWORT linux:/home/xxx # tail -f /var/log/messages Sofort sind die letzten Zeilen der Logdatei auf der Konsole sichtbar und der Clou, mittels des Schalters "-f" wird jeder neue Logeintrag sofort angezeigt. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen den usb-Stick anzuschliessen. In der Logdatei sollte etwas in der Form von folgendem erscheinen: Sep 8 17:47:14 linux kernel: usb 3-1: new high speed USB device using ehci_hcd and address 2 Als nächstes muss der XP Treiber von der CD installiert werden. Dazu brauchen wir eine zweite Konsole, damit wir in der ersten Konsole weiterhin die Ausgabe kontrollieren können. Auch das muss als User root geschehen: Code: linux:/home/xxx # ndiswrapper -i /media/DWL-G122________/Drivers/Drivers/WinXP2K/NetRTUSB.inf Achtung: Die Eingabe erfolgt in einer Zeile!Installing netrtusb Nun folgt die erste Kontrolle ob es geklappt hat: Code: linux:/home/xxx # ndiswrapper -l Installed ndis drivers: netrtusb driver present, hardware present Nun muss das Modul geladen werden, weiterhin als root! Code: linux:/home/xxx # modprobe ndiswrapper Das kann eine ganze Weile dauern und im Log taucht einigemale die folgende Meldungen auf, die uns aber nicht weiter interessieren oder beunruhigen sollte: Feb 3 22:02:00 linux kernel: usb 3-1: reset high speed USB device using ehci_hcd and address 2 Anmerkung: In manchen Fällen wiederholt sich diese Meldung endlos. Abhilfe: Stick einfach ziehen und neu einzusetzen. Im Erfolgsfall kehrt der Eingabepromt ohne Meldung zurück und im Log sollte folgendes zu finden sein: Feb 3 22:07:45 linux kernel: wlan0: ndiswrapper ethernet device 00:00:00:00:00:00 using driver netrtusb, configuration file 0000:0000.0.conf Feb 3 22:07:45 linux kernel: wlan0: encryption modes supported: WEP, WPA with TKIP, WPA with AES/CCMP Feb 3 22:07:52 linux ifup: No configuration found for wlan0 Anmerkung: Hinter device steht die MAC des Sticks und das Configfile hat natürlich auch eine andere Bezeichnung! Nachdem das erfolgreich geklappt hat kann man noch die Modulabhängikeit eintragen, das geht auch in der Konsole als root: Code: linux:/home/xxx # ndiswrapper -m Adding "alias wlan0 ndiswrapper" to /etc/modprobe.d/ndiswrapperNun muss als Erstes an der FRITZ!Box die Wlanfunktion aktiviert werden, soweit das noch nicht vorher geschehen ist. (SIEHE FRITZBOX HANDBUCH!) Dazu muss das Häckchen bei Wlan aktivieren gesetzt werden. Ein Kanal ausgewählt werden, in diesem Beispiel ist es der Kanal 3 und dem Netzwerk ein Name gegeben werden, der frei wählbar ist. Zusätzlich noch den Hacken bei WLAN-Stationen dürfen untereinander kommunizieren entfernen und "übernehmen" anklicken. Als Verschlüsselung ist bei der FRITZ!Box erstmal WEP angeklickt, was die Werkseinstellung ist. Diese Verschlüsselung ist nicht sonderlich sicher! Später werde ich noch zeigen, wie wir auf WPA Verschlüsselung umstellen, die etwas mehr Sicherheit bietet. Jetzt testen wir erstmal, ob wir die Wlan Station auch "sehen" können, dazu geben wir in der Konsole als root folgendes ein: Code: linux:/home/xxx # iwlist wlan0 scan und sollte folgende Ausgabe erhalten (MAC Adresse ist natürlich die eurers Acesspoints! Code: wlan0 Scan completed : Bevor wir den Stick mit den nötigen Werten konfigurieren, sollten wir uns vergewissern, dass die interne Netzwerkkarte nicht im gleichen Netzwerksegment liegt. Die FRITZ!Box nutzt das 192.168.178.XX Netzwerksegment.Cell 01 - Address: 00:04:0E:4B:9F:85 ESSID: !!!Deine ID!!! Protocol:IEEE 802.11b Mode:Managed Frequency:2.422 GHz (Channel 3) Quality:0/100 Signal level:-32 dBm Noise level:-256 dBm Encryption key:on Bit Rate:1 Mb/s Bit Rate:2 Mb/s Bit Rate:5.5 Mb/s Bit Rate:11 Mb/s Bit Rate:6 Mb/s Bit Rate:9 Mb/s Bit Rate:12 Mb/s Bit Rate:18 Mb/s Bit Rate:24 Mb/s Bit Rate:36 Mb/s Bit Rate:48 Mb/s Bit Rate:54 Mb/s Extra:bcn_int=100 Extra:atim=0 So kontrollieren wir nun die Karte: Code: linux:/home/xxx # ifconfig eth0 | grep "inet A" Wenn der Promt ohne Ausgabe zurückkehrt, ist alles ok. Sollte aber folgendes kommen inet Adresse:192.168.178.XX Bcast:192.168.178.255 Maske:255.255.255.0 liegt die Netzwerkkarte im gleichen Bereich (XX ist eine Zahl zwischen 1 und 254) u |